Blackfear – Endzeit

Postapokalyptisch seit 2010…

Atomar mutierte Spinnenart in den USA?

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In Atommülllagern kann eigentlich kaum etwas überleben. Vor allem nicht, wenn wie in dem Werk in South Carolina hoch angereichertes Uran gelagert wird. Doch genau dort haben Arbeiter nun ein “fadenähnliches” Etwas gefunden, das wie eine Art Spinnennetz aussieht. US-Wissenschaftler des Savannah River National Labors untersuchen diesen Fund nun, da vermutet wird, dass es sich dabei um eine mutierte Spinnenart handelt. Durch die atomare Strahlung könne eine Spinne mutiert sein und nun strahlungresistente Eigenschaften haben. Will Callicott, Sprecher des Savanna River National Labors, sagte dazu: “Was auch immer es ist, es macht nicht den Anschein, als würde es Schaden anrichten!”

In der britischen TheSun gibt es ein Bild dazu: Klick!

Was meint Ihr? Eine Super-Spinne? Werden wir bei einem Biss zu Spiderman? :)
Jedenfalls zeigt dieser Fund mal wieder eindeutig, dass das “Leben” einen Weg findet. In welcher Form auch immer.

Quelle / Foto: Felix Abraham / Wikipedia.de

8 Kommentare

  1. Coole Sache :) sehr inspirierend

  2. Das erinnert mich an die Myst Busters Folge, in denen sie verschiedene Insekten immer stärkeren Strahlendosen ausgesetzt haben und sich die Krabbeltiere als erstaunlich resistent gezeigt haben.

  3. Denke auch dass Insekten am resistentesten gegen Strahlung sind.

  4. Interessant ist das auf jeden Fall und sollte man mal im Auge behalten, was sich da abspielt.
    Eins noch: Auf die Sun würde ich ehrlich gesagt nur mit Warnhinweis verlinken, mehr als das Bild sollte man sich da besser nicht anschauen ;)

  5. Das krasse ist, dass sich viele Lebewesen an Strahlung anpassen können. Vorausgesetzt natürlich die Strahlung ist nicht so stark das sie gekillt bzw. unfruchtbar werden. Bei der richtigen Dosis kann Strahlung als eine Art Evolutionsturbo wirken.

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