Die Stadt der Blinden – was für ein langweiliger (Mist-)Film!

Nachdem ich  in den Kommentaren und auf Facebook immer wieder gesagt bekommen habe, ich müsse mir mal den Endzeitfilm Die Stadt der Blinden anschauen, habe ich das getan. Jedenfalls fast, denn nach der Hälfte musste ich einfach ausschalten. Mir wurde gesagt der Film würde mich regelrecht erschüttern und das hat er wirklich. Aber nur weil ich von der Unlogik der Handlung dermaßen überrascht und erstaunt war, das ich wirklich ausschalten musste.

Im Netz häufen sich  die Lobpreisungen (z.b. hier oder hier) zum Film, aber ich kann deren Argumente nicht nachvollziehen. Klar, die Schauspieler machen ihren Job gut und auch die visuellen Mittel überzeugen, aber die Handlung ist einfach nur Schrott. In dem Film werden Infizierte (also Blinde) einfach in Lager gesteckt und sich selbst überlassen. Keine medizinische Hilfe wird geleistet, nicht einmal Forschung wird an den Erstinfizierten betrieben. Der Film dreht sich nur um die aufkommende Anarchie innerhalb dieser Lager bzw. eines Lagers, was aber auch durch unglaublich viele Logikfehler kaputt gemacht wird. Da taucht dann mitten im Lager auf einmal eine eingeschmuggelte Waffe auf, einer ernennt sich zum König, einige Insassen laufen auf einmal nackt rum und die es wird überall hingekackt. Man kann es kaum in Worte fassen, so undurchdacht ist das Ganze.

Eigentlich wollte ich gar nichts zu dem Streifen schreiben, aber da er so angepriesen wird musste ich meinem Unmut darüber einfach mal Luft machen.

Fazit:
Nicht kaufen! Und die Buchvorlage wohl auch besser nicht lesen!

Die Stadt der Blinden

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3.4 von 5 Sternen (53 Kunden Reviews)

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Die Stadt der Blinden

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4.1 von 5 Sternen (132 Kunden Reviews)

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Frostzeit / Jan-Tobias Kitzel – Rezension

SAM_0295Frostzeit – Rezension

Rezensent: Dirk Wendt

Kurze Inhaltsübersicht:

Frostzeit ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die auf die Welt eingehen, wie sie nach dem Roman Froststurm von J.T. Kitzel entstanden ist. All Erzählungen spielen während der Eiszeit.

Die Geschichte »Als der Winter kam« handelt von einer Familie, die dem Leser aus dem Roman Froststurm bekannt sein dürfte. Dennis, Sandra und Niklas. Die Personengruppe, bei der die drei Jugendlichen für eine Nacht auf dem Weg nach Eckernförde Unterschlupf fanden. Sie erzählt, warum die Familie im Bunker lebt und was nach dem Besuch der Teenager passiert.

Die zweite Geschichte trägt den Titel »Afrika«. Britta ist mit ihrer Tochter Melinda auf dem Weg nach Süden, nach Afrika. Dort soll es Hilfe für Flüchtlinge geben und die Eiszeit dringt wahrscheinlich nicht bis dahin vor. Schaffen beide den Weg? Was erleben Mutter und Kind?

»Überlebenswert« ist der Name der dritten Kurzgeschichte. Robert lebt alleine in einem Museum. Eigentlich wollten er und seine Frau Richtung Süden fliehen, doch sie wurde vom Nachbarn erschossen. Daher entschied er sich, in der Stadt zu bleiben und anderen Personen zu helfen.  Um zu helfen muss er vorher noch etwas erledigen.

Die vorletzte Geschichte mit dem Titel »Zittern« handelt erneut von Melinda. Auf dem Weg nach Afrika ist Britta krank geworden. Das kleine Mädchen erlebt in einer Welt, die ohne Menschlichkeit zu sein scheint zwei Menschen, die ihr zur Seite stehen und sich um sie und ihre Mutter kümmern.

»Neu.Beginn« ist die letzte der fünf Kurzgeschichten. Sie ist auch die Kürzeste. Marc weiß, er wird sterben, doch wenn, dann möchte er es da, wo er sich wohlfühlt. Zur gleichen Zeit entscheidet sich Pia, eine der drei Jugendlichen aus Froststurm, einen Schritt in die Zukunft zu machen, an ihrer Seite ist Sebastian, der SEKler, mit dem sie aus Eckernförde floh.

Meinung:

Es brauchte nur die erste Geschichte, um zu wissen, dass diese Kurzgeschichtensammlung von mir eine positive Rezension bekommt. Wie auch in Froststurm ist der Stil klar und das Buch liest sich schnell weg. J.T. Kitzel hat hier fortgesetzt, was er in seinem Roman begann. Die Umwelt wird sachlich dargestellt, das Schicksal der Protagonisten ist meines Erachtens nach realistisch beschrieben. Kitzel zeigt, wie sich die Gesellschaft verändert. Selbst auf ein kleines Mädchen wird keine Rücksicht genommen und es wird überfallen. Und was tun Eltern nicht alles, um ihre Kinder zu schützen? Meiner Meinung nach sind die Geschichten »grausam«. Grausam gut, denn sie spiegeln eine mögliche Gesellschaft wider. Ich finde es schade, nicht mehr lesen zu können. Gerne möchte ich wissen, wie es mit Melinda und ihrer Mutter weitergeht oder ob Robert jemanden helfen kann.

Fazit:

Auch hier kann ich eine Kaufempfehlung aussprechen. Die Geschichten sind gut geschrieben und ich für meinen Teil möchte mehr lesen. Ich denke, mehr muss ich nicht sagen. Als Tipp würde ich sagen, lest erst Froststurm, damit ihr wisst, wie diese feindliche Welt entstanden ist.

Gruß,

Dirk

Frostzeit – Eisige Kurzgeschichten

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4.0 von 5 Sternen (1 Kunden Reviews)

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ÖDLAND Erstes Buch Der Keller – dieses Wochenende kostenlos für Kindle!

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Ja, ist denn schon Weihnachten? Noch nicht ganz, aber trotzdem könnt ihr euch schon dieses Wochenende beschenken. Pünktlich zur Veröffentlichung seines zweiten Romans ÖDLAND Zweites Buch Das Versteck im Moor biete Autor Christoph Zachariae den ersten Teil der Reihe kostenlos als Kindle-Version an. Aber Achtung, die Aktion läuft nur dieses Wochenende vom 20. bis 22.12.2013.

Hier geht zum kostenlosen Download:
ÖDLAND Erstes Buch Der Keller
Unsere Rezension zu dem Buch findet ihr hier.

ÖDLAND Zweites Buch Das Versteck im Moor

Preis inkl. MwSt (zzgl. Versand):

4.8 von 5 Sternen (39 Kunden Reviews)

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Froststurm – Rezension

FroststurmFroststurm von Jan-Tobias Kitzel -Rezension

 Rezensent: Dirk Wendt

Kurze Inhaltsübersicht:
Der Klimawandel bedroht unsere Existenz. Schon heute spürt man die Folgen auf der Erde. Sebastian Born ist Forscher und Meteorologe. Er kennt eine Möglichkeit, die Klimaveränderung nicht nur aufzuhalten, sondern umzukehren.

Im Zuge einer Tagung der UN soll er über dieses Thema sprechen, stattdessen greift er die Anwesenden an und sagt seine Meinung. Er wird gefeuert. Tage später trifft er Melanie, eine geheimnisvolle Frau, die Sebastian einen Job anbietet.

Zur gleichen Zeit begegnet Regina, eine Systemadministratorin, Benjamin. Die Zwei sind Mitglieder der hiesigen Greenpeace-Zelle. Beiden reicht das Verteilen von Flugblättern nicht. Daher machen sie sich zusammen auf, um „aktiver” für die Umwelt zu kämpfen. Ben schreckt vor Einbruch und Gewalt zum Schutz der Erde nicht zurück. Aus Liebe zu ihrem Freund zieht die EDV-Spezialistin bei allem mit ihm mit.Obwohl sich die vier Personen niemals treffen, hat die Tat der einen Gruppe verheerende Auswirkungen auf die andere Gruppe.

Wir springen in das Jahr 2040. Sebastian ist mittlerweile Kanzleramtsminister. Das Klima beginnt sich zu verändern. Der Reporter Michael Zemmler untersucht den Tod eines Familienfreundes und Professors für Meteorologie. Dabei kommt der Journalist auf die Spur eines Regierungsgeheimnisses, das es unter allen Umständen geheim zu halten gilt. Er ist überzeugt, die Bevölkerung besitzt das Recht, davon zu erfahren.

Ein letzter Zeitsprung in die Zukunft, dieses Mal ist es das Jahr 2066. Die Geschichte erzählt von zwei Gruppen, die versuchen, in einer veränderten Welt zu überleben. Pia, Boomer und Goof sind Jugendliche, die sich durch eine vereiste Welt schlagen auf der Suche nach einer Zukunft, einem U-Boot, von dem sie hoffen, dass es noch im Hafen von Eckernförde liegt und sie in Sicherheit bringen kann.

Gleiches hoffen die zwei ehemaligen SEK-Beamten Fabian „Thunder” Seifer und sein Freund und Kollege Tobi. Wie die Jugendlichen erfahren sie durch Zufall von einer möglichen Fluchtgelegenheit in Eckernförde und schlagen einen Weg Richtung Norden ein. Auf Umwegen treffen sich die beiden Parteien und helfen sich gegenseitig. Auf ihrem Weg zur U-Boot Basis treffen sie auf Gefahren und müssen einige Verluste hinnehmen.

Meinung:
Es ist eine gute Geschichte. Über die gesamte Dauer gelingt es J.T. Kitzel eine Spannung aufzubauen und  beizubehalten. Im Rückblick kann ich mich nicht erinnern eine Seite gelesen zu haben, die nicht spannend war, auch die „Ruhephasen” passten gut in die Story und unterstützen den Spannungsbogen perfekt. Die Geschichte ist hintereinander weggeschrieben und enthält keine unnötigen Schnörkel, alles passt ins Gesamtbild.

Als ich die ersten zwei Seiten gelesen hatte lernte ich Regina kennen, die als Systemadministratorin arbeitet. Alles was dort steht erinnerte mich an meine Zeit, in der ich ebenfalls als Administrator gearbeitet habe und ich konnte ihr absolut in allem nachfühlen. Damit war zum Beispiel dieser Charakter für mich sehr realistisch dargestellt, zu dem sie auch nicht als die „heiße” rothaarige stilisiert wurde, sondern mit Übergewicht und eher klein. Gleiches gilt auch für Sebastian, ein Wissenschaftler mit dem Aussehen eines Durchschnittstypen.

Fazit:
Kaufempfehlung.

In den letzten Monaten habe ich einige Romane gelesen, wie unter anderem Blackout und ich kann nur sagen, Froststurm muss sich nicht hinter diesem oder auch anderen Romanen großer Verlage verstecken. Die Figuren sind realistisch dargestellt. Die Geschichte ist spannend und klar erzählt. Es wird bestimmt nicht mein letzter Roman von J.T. Kitzel sein.

Gruß,
Dirk

Froststurm

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4.5 von 5 Sternen (2 Kunden Reviews)

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Dystopisches Kindle-Buch “The Woodlands” gratis bei Amazon

Für all jene, die mit englischen Büchern gut zurecht kommen, haben wir einen Tipp für euch. Das dystopische Buch The Woodlands (The Woodlands Series) gibt es zur Zeit gratis bei Amazon, also schlagt zu! Es erinnert ein wenig an “Die Tribute von Panem – The Hunger Games” und dürfte Fans gefallen.

Über das Buch:
Rosa never thought she’d make it to sixteen…
When being unique puts you in danger and speaking your mind can be punishable by death, you might find yourself fighting to survive. Sixteen-year-old Rosa lives in one of the eight enclosed cities of The Woodlands. Where the lone survivors of a devastating race war have settled in the Russian wilderness because it’s the only scrap of land left habitable on the planet. In these circular cities, everyone must abide by the law or face harsh punishment. Rosa’s inability to conform and obey the rules brands her a leper and no one wants to be within two feet of her, until she meets Joseph. He’s blonde, fair-skinned, green-eyed, and the laid-back complete opposite of Rosa. She’s never met anyone quite like him, and she knows that spells danger.
But differences weren’t always a bad thing. People used to think being unique was one of the most treasured of traits to have. Now, the Superiors, who ruthlessly control the concrete cities with an iron fist, are obsessed with creating a ‘raceless’ race. They are convinced this is the only way to avoid another war. Any anomalies must be destroyed.
The Superiors are unstoppable and can do anything they want. After all, they are considered superheroes by the general public. But not everyone sees them this way. When they continue to abuse their power by collecting young girls for use in their secret, high-tech breeding program, they have no idea that one of those girls has somehow managed to make friends even she didn’t know she had. And one man will stop at nothing to save her. (Text: Amazon.de)

The Woodlands (The Woodlands Series Book 1) (English Edition)

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