Top 5 Alternativweltgeschichten – Was wäre wenn…?

Neben der klassischen Endzeit-Literatur gibt es auch noch ein Genre, dass vielen unbekannt ist, euch aber sicherlich gefallen wird. Die Alternativweltgeschichten. Darin geht es meistens um ein historisches Ereignis das nicht, oder zumindest anders, stattgefunden hat und somit der Verlauf den Geschichte geändert hat. Stellt euch vor, Adolf Hitler hätten den Krieg gewonnen, oder die Südstaaten wären in der Schlacht von Gettysburg siegreich gewesen, oder Deutschland hätte 1945 eine Atombombe besessen… was wäre dann geschehen? Wie würden wir dann heute Leben?

Es gibt eine ganze Reihe spannender Bücher mit diesen Gedankenspielen und ich möchte euch meine Top 5 vorstellen:

Platz 1: Vaterland: Roman

Hitler hat den Krieg gewonnen und herrscht mit seinem totalitären Überwachungsstaat über ganz Europa. Während der Vorbereitungen der Feierlichkeiten zu seinem 75. Geburtstag geschieht ein Mord an einen hochrangigen SS-Veteranen und Sturmbannführer März muss diesen Mord aufklären. So beginnt ein spannender Krimi in einer düsteren, alternativen Welt.

Vaterland: Roman

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4.4 von 5 Sternen (183 Kunden Meinungen)

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Platz 2: Die Differenzmaschine

Im London des 19. Jahrhunderts wird der Computer erfunden treibt die industrielle Revolution des Landes rasend schnell voran und das Königreich steigt zur Weltmacht auf. Doch an der Spitze der Regierung herrscht Neid, Hass und Missgunst. Eine spannende, alternative Weltgeschichte die ins Steampunk hinein reicht.

Die Differenzmaschine

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3.3 von 5 Sternen (9 Kunden Meinungen)

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Platz 3:  Das Orakel vom Berge: Roman

Deutschland und Japan haben die USA im zweiten Weltkrieg besiegt und untereinander aufgeteilt. In diesem Buch steht weniger die Geschichte der Protagonisten, sonder eher die alternative Entwicklung der Welt im Vordergrund. Das ist nicht jedermanns Sache, aber genau deshalb hat es mir gefallen.

Das Orakel vom Berge: Roman

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3.5 von 5 Sternen (27 Kunden Meinungen)

4 Neu & gebraucht verfügbar EUR 7,99

Platz 4:  Der grosse Süden. Roman

Nicht die Nord- sondern die Südstaaten haben die Schlacht von Gettysburg und damit den amerikanischen Bürgerkrieg gewonnen. Die Entwicklung der USA ist dadurch extrem Rückständig, die Welt kennt weder Elektrizität noch Automobile und die Konföderierten Staaten und die Deutsche Union sind die einzigen Großmächte. Im Mittelpunkt steht der junge Yankee Hodge, der sich durch diese Welt schlägt…

Der grosse Süden. Roman

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4.0 von 5 Sternen (7 Kunden Meinungen)

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Platz 5: Kaisertag

1988, das Deutsche Reich wird von Kaiser Wilhelm V. beherrscht und die Weltkriege haben nie stattgefunden. In dieser Monarchie muss der Privatdetektiv Friedrich Prieß einen Mord aufklären, der die Grundfeste des Reichs erschüttern könnte…

Kaisertag

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3.5 von 5 Sternen (14 Kunden Meinungen)

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Untot – Tanz der Verdammten

Untot Teil2Anfang des Jahres habe ich euch den ersten Teil des meines Wissens nach ersten “Zombie-Groschenromans” vorgestellt. Mit Eisenfaust stellte uns Autor Rufus Ziegelstein den tollen Auftakt einer spannenden Zombieapokalypse, angesiedelt nach einem dritten Weltkrieg, namens “Untot” vor und seitdem warteten wir schon fast ungeduldig auf die Fortsetzung Tanz der Verdammten. Nachdem ich nun endlich zum Lesen gekommen bin, möchte ich euch erzählen ob die Erwartungen erfüllt wurden und ob man auf einen dritten Teil gespannt sein darf.

Worum geht es in diesem Teil?
Wieder erwaten stehen dieses mal nicht die Viktorias, eine Art paramilitärische Gruppe von Zombiejägern, im Mittelpunkt der Geschichte, sondern zwei junge Männer namens Pigtool und Gunfood. Die beiden sind ein eingeschworenes Team und haben gelernt im zombieverseuchten Deutschland zu überleben. Wie selbstverständlich meistern sie die meisten Alltagssituationen und passen aufeinander auf. Ihr Ziel ist es sich den Viktorias anzuschließen, doch der Weg oder viel mehr die Suche nach dieser Gruppe ist alles andere als einfach. Immer wieder müssen die beiden lebensgefährliche Situationen bewältigen und ihr Können im Umgang mit den Untoten unter Beweis stellen. Und das können Sie gut, nicht auf die Rambo-Art, sondern mit Verstand. Und so nimmt eine spannende Reise ihren Verlauf…

Mein Eindruck:
Der zweite Teil ist stilistisch genau so gehalten wie sein Vorgänger. In relativ einfachen Sätzen, die sich sehr flüssig lesen lassen, wird die Handlung und die dazugehörigen Orte sehr genau beschrieben. Für mich ist das gerade bei Groschenroman immer sehr wichtig, da ich sie oft unterwegs mit ständigen Unterbrechungen lese und so wieder leicht in die Geschichte eintauchen kann. Ich habe sogar das Gefühl das mir genau dies in diesem zweiten Teil deutlich besser gelang als im ersten. Die Schreibweise erschafft eine noch dichtere Atmosphäre und so kann man richtig Tief in die Welt der Untoten eintauchen.

Zugegeben, anfangs war ich etwas enttäuscht da ich gerne erfahren hätte wie es mit den Viktorias weiter geht und war mir nicht ganz sicher, wie die beiden neuen Protagonisten in die Geschichte passen sollen. Allerdings sind mir Pigtool und Gunfood schon nach ein paar Seiten richtig ans Herz gewachsen die Geschehnisse auf der Suche nach den Viktorias waren fast spannender als die Frage ob sie ihr Ziel erreichen. So sollte ein Zombie-Roman sein. Ich möchte in die Welt eintauchen können, sympatische Charaktere und eine spannende Handlung erleben. Genau das bietet Untot auch im zweiten Tei, sodass ich unbedingt die Fortsetzung lesen muss.

Fazit:
“Tanz der Verdammten” startet einen zweiten Handlungsstrang der perfekt in die Welt von “Untot” passt und in gewohnt lockerer Erzählweise eine spannende Geschichte in meinem Lieblingsgenre erschafft. Was wünscht man sich mehr, außer einer Fortsetzung?

Hier zu kaufen:
“Untot” kann zur Zeit exklusiv über www.pulpx.de bzw. info@pulpx.de bezogen werden. Preise gibt es dort auf Anfrage.

Interview mit dem ÖDLAND-Autor Christoph Zachariae

Oedland---CoverEnde letzten Jahres haben wir “ÖDLAND Erstes Buch Der Keller” rezensiert und waren von dem Endzeit-Werk positiv überrascht. Inzwischen liest man auch in anderen Portalen oder auch auf Amazon, dass das Buch überaus gut ankommt. Wir haben daher mit Christoph Zachariae, Autor der ÖDLAND-Reihe, gesprochen und wollten mehr über ihn und die Ödland-Reihe erfahren. !!Das Interview enthält leichte Spoiler des ersten Buches.!!

B: Hallo Christoph.
Z: Hallo Thomas.

B: Wie ist es dir ergangen seitdem du dein Buch „ÖDLAND Erstes Buch Der Keller“ veröffentlicht hast?
Z: Als die Veröffentlichung geschafft war, fiel eine große Last von meinen Schultern. Zu sehen, dass Leser es interessant finden, ist ein großes Geschenk und ein großes Glück. Ich habe bereits den Kurzgeschichtenband DUNKLE TRÄUME als E-Book veröffentlicht und hatte daher eine „realistische“ Vorstellung, was mit ÖDLAND passieren könnte. Ich weiß jetzt, warum Verlage Kurzgeschichten generell ablehnen. Sie werden einfach deutlich schlechter angenommen. Mit anderen Worten: ÖDLAND I hat meine „realistischen“ Erwartungen übertroffen und das freut mich natürlich sehr.

B: Unser Rezensent war von dem Buch sehr begeistert und auch auf Amazon findet man durchweg positive Kritiken. Was denkst du darüber? Ist das Buch so geworden, wie du es dir vorgestellt hast?
Z: Das Grundgefühl war immer gut. Man kann das schwer in Worte fassen, aber wenn man Geschichten schreibt, gibt es Momente, in denen sich alles richtig anfühlt. Die Idee, eine junge Frau durchquert im Liegefahrrad eine zerstörte, feindliche Umgebung, ist uralt. Eine meiner ältesten Ideen. Wenn man so lang an etwas herumdoktert, verliert man seine Objektivität. Man kann das Projekt irgendwann nicht mehr einschätzen. Ist es gut? Ist es interessiert? Ist es spannend? Keine Ahnung. Der entscheidende Moment, war der erste Kommentar der kritischen Lektorin Karin Ostertag, die seit Jahren meine Sachen liest und die mir schon einiges um Ohren gehauen hat. Sie sagte, ÖDLAND sei das Beste, was ich bisher geschrieben habe. Erst in diesem Moment wusste ich, dass ich nicht komplett daneben liege. Die positiven Kritiken freuen mich deshalb sehr. Weiterlesen

The Walking Dead 2: Roman – Rezension / Kritik

walking dead 2 romanNach dem ich ich mich vor gar nicht all zu langer Zeit dazu durch gerungen habe und den ersten Roman zur The Walking Dead Serie gelesen habe und positiv überrascht war, folgte nun relativ schnell die Veröffentlichung des zweiten Bands. Wir Ihr sicherlich wisst brauche ich immer ewig um mit einem Buch fertig zu werden, aber nun bin ich durch und kann euch meine Meinung zu The Walking Dead 2: Roman mitteilen.

Worum geht es in dem Buch?
Wie im ersten Roman steht auch dieses mal die Stadt oder besser gesagt die Zuflucht Woodbury mit dem dort herrschenden Governor im Vordergrund. Dieses mal wird aber nicht aus der Sicht des Tyrannen, sondern aus der “Perspektive” einer Überlebenden namens Lilly Caul erzählt. Und so beginnt die Geschichte erst einmal in einem Flüchtlingslager, wird dann zu einer Art Roadtrip, wie wir ihn auch schon von Rick und seiner Gruppe kennen und endet schließlich in der Stadt des Governors. Lilly und ihre Gruppe ist froh eine sichere Zuflucht gefunden zu haben, doch schon bald müssen sie feststellen, dass diese Sicherheit nur Oberflächlich herrscht und Woodbury in Wirklichkeit von einem gnadenlosen Diktator beherrscht wird.

Mein Eindruck:
Wie die meisten von euch sicherlich wissen stehe ich total auf dieses ganze The Walking Dead Franchise und darum habe ich mich sehr gefreut, als der Roman endlich in meinem Briefkasten lag. Nachdem ich mit dem Lesen dann auch endlich angefangen bin, war ich mit dem Buch auch relativ schnell durch und das trotz der knapp 420 Seiten. Das liegt zum einen an der sehr einfach gehaltenen Schreibweise und zum anderen daran, dass das Kopfkino sofort arbeitet, da man viele Locations bereits kennt und auch die Parallelen zur TV-Serie bzw. zum Comic sofort verinnerlicht.
Aber genau da lag auch für mich das Problem, denn so langsam komme ich mit Robert Kirkmans Welt durcheinander. Ich verwechsle oft die unterschiedlichen Details und teils dramatisch anders verlaufenden Geschichten zwischen TV und Comic. Glücklicherweise geht der Roman aber auch nicht all zu tief darauf ein und ist als mehr oder weniger eigene Storyline zu sehen. Und so gesehen ist er wieder eine tolle Ergänzung zu dem mittlerweile doch recht großen The Walking Dead Universum.
Insgesamt hat mir dieser zweite Teil aber besser als sein Vorgänger gefallen, da die Charaktere zumindest für mich besser ausgearbeitet wirken und man schnell Sympatien aufbaut, was bei mir dann immer zu einem richtigen Mitfiebern in Gefahrensituationen führt. Und davon gibt es wieder reichlich.
Abschließend sei noch gesagt, dass das Ende offen ist und wir somit auf Teil 3 warten müssen.

Fazit:
The Walking Dead 2: Roman ist wieder einmal eine gelungene Ergänzung zum The Walking Dead Universum und erzählt eine spannende, neue Geschichte in bekannter Umgebung. Manchmal kann man aber leicht durcheinander mit den verschiedenen Parallelen zur TV- oder Comic-Version kommen.

The Walking Dead 2: Roman

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3.8 von 5 Sternen (56 Kunden Meinungen)

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Wie Die Welt Endet – Rezension

20130426_072009Wie Die Welt Endet  – Rezension

Rezensent: Dirk Wendt

Kurze Inhaltsübersicht:

Im Jahr 2023 zieht der Protagonist Jasper mit seiner Sippe durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Welt hatte sich verändern, die Arbeitslosenquote liegt bei über 60%. Gerade Geisteswissenschaftler sind ohne Arbeit und daher zu einem Leben auf der Strasse verdammt. Japser und seine Gruppe ziehen durch die Strassen der Städte, vornehmlich Orte um Savannah und versuchen Strom zu verkaufen, den sie mit Solarplanen und Ventilatoren speichern. In der Zwischenzeit verbreitet sich eine Seuche mit dem Namen Polio-X, die Menschen ersticken lässt.

Die Gruppe bekommt unter anderem Hilfe von Sophia, eine Frau mit der Jasper ein Verhältnis hat, kein sexuelles, aber doch ein Liebesverhältnis, denn Sex kommt nicht in Frage. Sophia ist verheiratet. Sie ist es auch, die ihm ein Handy sponsert, mit dem sie sich immer wieder Nachrichten austauschen. Jasper weiß jedoch, sie wird niemals ihren Mann verlassen und als seine Sippe auf eine andere Gruppe trifft, in der er Phoebe kennen lernt, beschließt er sich von Sophia zu trennen. Er erklärt der jungen Frau bei einem Date, in welcher Situation er sich befindet, beide sind sich einig, sie sind nur Freunde.

Durch die Beziehung zu Sophia ist es Jasper möglich eine Anstellung in einem kleinen Lebensmittel-Laden zu finden. Er und seine Freunde werden sesshaft. Doch es kommt wie es kommen muss, das Glück ist nicht von langer Dauer.

Meinung:

Dieser Roman ist kein Endzeit-Roman im herkömmlichen Sinn, es ist eigentlich nicht einmal eine normale Geschichte, sondern vielmehr beinhaltet das Buch zwei Biografien. Als erstes die Geschichte von Jasper. Über Zehn Jahre begleitet man den Protagonisten dieses Romans und erlebt Höhen und Tiefen. Die Geschichte mit Sophia, das Treffen mit Phoebe, wie auch seine Meinungen zur Welt. Dabei erfährt man einiges über ihn, wie auch über seine Freunde, die ihn auf seinem Weg immer weiter begleiten.

Die zweite Biografie ist die des Untergangs der Welt. Diese Geschichte wird aber so still erzählt, dass es kaum auffällt. Vom Ausbruch des Polio-X Virus bis hin zur Übernahme der Macht in Savannah von einer Gruppe mit Namen Jumpy-Jumps. Diese immer gegenwärtige Situation zeigt dabei, wie sich der normale Jasper in der Situation entwickelt. Am Anfang von einem “Normalo” bis hin zu einem Mörder.

Beide Biografien verknüpfen sich miteinander und durch die momentane Bedrohung in Asien stellt sich die Frage, in wie weit ist es möglich, dass diese Geschichte wahr werden könnte und in welchem Umfang. In jedem von uns denke ich steckt ein Jasper, der Entscheidungen treffen muss, die einem das Leben erleichtern oder erschweren.

Fazit:

Dieses Buch kann ich leider nicht jedem empfehlen.

Leser von Geschichten die viel Action beinhalten werden enttäuscht sein, wie oben geschrieben, es handelt sich in diesem Falle eher um eine Biografie, denn ein Roman, der der typischen Aufteilung – Einleitung, Hauptteil, Finale – folgt. Das Level bleibt eigentlich immer gleich und man begleitet den Protagonisten lediglich und erfährt Höhepunkte die ihm widerfahren und dabei stellt man sich insgeheim selbst die Frage, würde ich auch so leben wollen? Würde ich stehlen? Würde ich töten? Keiner von uns kann diese Frage wirklich beantworten denke ich, denn man handelt in Situationen anders, als man es vielleicht wirklich denkt.

Wer hier bei Blackfear.de im Forum aktiv ist, weiß, ich stelle mir immer genau diese Frage. Wie verändern sich Menschen nach einer globalen Katastrophe. Wird aus dem stillen Introvertierten ein Sippenführer oder wird er ein Gesetzloser, dem das Leben anderer egal ist? Wird der in unserer Welt mutige Mensch im Angesicht einer globalen Katastrophe schwach und zerbricht?

Leser wie ich, die ein Interesse an einer möglichen Zukunft haben und sich immer wieder mit den Fragen auseinandersetzen, wie wir uns verändern würden, kommen hingegen auf ihre Kosten. Will McIntosh beschreibt hier eine mögliche Zukunft und das Leben in einer Gruppe von Menschen, die füreinander einstehen und auch vor Mord nicht zurückschrecken, um sich zu schützen.

Eins noch, ich habe einige Rezensionen über dieses Buch gelesen und Frage mich bei der einen oder anderen Rezension, ob die Schreiber ein anderes Buch gelesen haben als ich. Ich las oftmals, es sein kaum Endzeit und es ähnelt eher einem Liebesroman. Ja, Liebe ist ein Thema in diesem Buch, Jasper und Sophia zum Beispiel, Jasper und die platonische Liebe zu seinen Freunden, aber ist es nicht das, was einem vielleicht das Überleben in einer Zeit wie dieser sichern würde? Liebe und Vertrauen, dass jemand bei einem ist der einen auffängt und nicht verurteilt, egal wie man entschieden hat?

Gruß

Dirk

Wie die Welt endet: Roman

Preis: EUR 8,99 inkl. MwSt, zzgl. Versand

2.4 von 5 Sternen (8 Kunden Meinungen)

63 Neu & gebraucht verfügbar EUR 3,72