Zombiefilm-Doku “ABGEDREHT!” noch ein paar Tage in der Mediathek

Ein Leser hat uns gerade einen spannenden Doku-Tipp gesendet. In der ARTE Mediathek findet Ihr noch für ein paar Tage eine Folge der Reihe “ABGEDREHT!“, die sich dieses mal mit Zombies in Filmen beschäftigt. ARTE schreibt dazu:
“[…]Aber Romero war der Erste, der die Regeln des Genres gestellt hat, in dem die Untoten sich in Zeitlupe fortbewegen und man sie nur mit einem Kopfschuss außer Gefecht setzen kann. Fünfzig Jahre später sind Zombies, wenn auch mittlerweile schneller unterwegs, noch immer ein Kassenschlager! Der Wall Street Journal behauptet sogar, sie hätten Vampire, Hexen und die Hobbits von ihrem Thron gestoßen. Doch wofür sind Zombies symptomatisch? Abgedreht! öffnet die Akten.”

Hier geht zum Stream!

Die Apokalypse ist im US-Trash-TV angekommen…

Doomsday Preppers

© Bild: 2012 Nationalgeographic.com

Die Amerikaner stehen auf Trash-TV und Reality-Shows, genau wie wir Deutsche. Und das Thema Endzeit und Apokalypse sind dort präsent wie nie zu vor. Also auch irgendwie wie bei uns. Die Amis gehen nun aber einen Schritt weiter und kombinieren das Ganze. Die US-Sender “Discovery Channel” und “National Geographic Channel” haben jetzt zwei entsprechende Shows gestartet in denen ganz normale Menschen mit dem vermeidlichen Weltuntergang konfrontiert werden, um zu sehen, wie sie sich in einer solchen Situation schlagen:

 

Die Dokus “Doomsday Bunkers”und “Doomsday Preppers” sehen auf den ersten Blick recht viel versprechend aus, stehen in der Presse aber stark in der Kritik. Nicht unbedingt wegen dem Plott “Weltuntergang” sondern, wegen dem Vorwurf, dem sich fast alle Shows dieser Art gefallen lassen müssen: Die Teilnehmer werden regelrecht vorgeführt und bloßgestellt. “Die Serie lebt von Hillbillys, die unter Drittweltbedingungen inmitten der reichsten Nation der Erde leben und als exotische Exponate ein immer beliebteres Sujet des Reality-TV werden.”, schreibt z.B. Die deutsche Tageszeitung.

Vermutlich kann es aber nicht viel schlimmer als der bei uns gezeigte TV-Schrott sein. Ganz im Gegenteil, ich würde mir gerne mal eine Folge anschauen. Wie sieht es mit euch aus?

(via)

Mini-Doku: Atomare Explosionen zwischen 1945 und 1998

Die Mini-Dokumentation “Nuclear Weapons: A Visual Timeline” bietet eine gute und zugleich erschreckende Übersicht, wann und wo Atomwaffen getestet wurden. Demnach wurden allein zwischen 1945 und 1998 mehr als 2000 atomare Explosionen gezündet.  Laut Wikipedia waren es bis 2009 weltweit 2.052! Die USA ist mit 1.039 Tests absoluter Spitzenreiter, gefolgt von der ehemaligen Sowjetunion mit 718 Tests.
Wenn man sich diese Zahlen anschaut, ist es doch irgendwie ein kleines Wunder, dass wir unseren Planeten noch nicht komplett weg gebombt haben. Ich frage mich, wann die “Großen” lernen umzudenken. Schaut euch einfach mal diese kurze, aber eindrucksvolle Douk an:

Die radioaktiven Wölfe von Tschernobyl


Es mag unglaublich klingen, aber in der radioaktiven Zone in und um Tschernobyl soll es eine der größten Wolfspopulation der Erde geben. Diese sind zwar radioaktiv verseucht, aber dennoch scheint die Fauna in dem tödlichem Gebiet relativ gut zu florieren. In dem knapp einstündigem Doku-Film “Chernobyl’s Radioactive Wolves” gibt es beeindruckende Bilder und Erkenntnisse dazu.
Da fragt man sich doch gleich, warum genau dort die Tierwelt so vielseitig vertreten ist. Liegt es einfach daran, dass der Störfaktor Mensch dieses Gebiet verlassen hat (musste)…?

Hier die sehenswerte Doku:

Gefunden beim Doc!

Cyborg-Doku: “Deus Ex: Human Revolution”: Eyeborg-Dokumentation!

Deus_Screen_2


Viele von euch werden den Filmemacher Rob Spence sicher schon aus den Boulevard-Sendungen kennen: Nach dem er sein Auge verloren hat, hat er sich keine einfache Prothese, sondern eine kleine Kamera einsetzten lassen, mit der er fast sein ganzen Leben auf Video festhält. Inspiriert von “Deus Ex” macht er sich auf den Weg rund um den Globus um die „Cyborgs“ von heute zu treffen und um festzustellen, wie weit die Technik heute eigentlich schon ist – das Ergebnis ist überraschend: