Frostzeit / Jan-Tobias Kitzel – Rezension

SAM_0295Frostzeit – Rezension

Rezensent: Dirk Wendt

Kurze Inhaltsübersicht:

Frostzeit ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die auf die Welt eingehen, wie sie nach dem Roman Froststurm von J.T. Kitzel entstanden ist. All Erzählungen spielen während der Eiszeit.

Die Geschichte »Als der Winter kam« handelt von einer Familie, die dem Leser aus dem Roman Froststurm bekannt sein dürfte. Dennis, Sandra und Niklas. Die Personengruppe, bei der die drei Jugendlichen für eine Nacht auf dem Weg nach Eckernförde Unterschlupf fanden. Sie erzählt, warum die Familie im Bunker lebt und was nach dem Besuch der Teenager passiert.

Die zweite Geschichte trägt den Titel »Afrika«. Britta ist mit ihrer Tochter Melinda auf dem Weg nach Süden, nach Afrika. Dort soll es Hilfe für Flüchtlinge geben und die Eiszeit dringt wahrscheinlich nicht bis dahin vor. Schaffen beide den Weg? Was erleben Mutter und Kind?

»Überlebenswert« ist der Name der dritten Kurzgeschichte. Robert lebt alleine in einem Museum. Eigentlich wollten er und seine Frau Richtung Süden fliehen, doch sie wurde vom Nachbarn erschossen. Daher entschied er sich, in der Stadt zu bleiben und anderen Personen zu helfen.  Um zu helfen muss er vorher noch etwas erledigen.

Die vorletzte Geschichte mit dem Titel »Zittern« handelt erneut von Melinda. Auf dem Weg nach Afrika ist Britta krank geworden. Das kleine Mädchen erlebt in einer Welt, die ohne Menschlichkeit zu sein scheint zwei Menschen, die ihr zur Seite stehen und sich um sie und ihre Mutter kümmern.

»Neu.Beginn« ist die letzte der fünf Kurzgeschichten. Sie ist auch die Kürzeste. Marc weiß, er wird sterben, doch wenn, dann möchte er es da, wo er sich wohlfühlt. Zur gleichen Zeit entscheidet sich Pia, eine der drei Jugendlichen aus Froststurm, einen Schritt in die Zukunft zu machen, an ihrer Seite ist Sebastian, der SEKler, mit dem sie aus Eckernförde floh.

Meinung:

Es brauchte nur die erste Geschichte, um zu wissen, dass diese Kurzgeschichtensammlung von mir eine positive Rezension bekommt. Wie auch in Froststurm ist der Stil klar und das Buch liest sich schnell weg. J.T. Kitzel hat hier fortgesetzt, was er in seinem Roman begann. Die Umwelt wird sachlich dargestellt, das Schicksal der Protagonisten ist meines Erachtens nach realistisch beschrieben. Kitzel zeigt, wie sich die Gesellschaft verändert. Selbst auf ein kleines Mädchen wird keine Rücksicht genommen und es wird überfallen. Und was tun Eltern nicht alles, um ihre Kinder zu schützen? Meiner Meinung nach sind die Geschichten »grausam«. Grausam gut, denn sie spiegeln eine mögliche Gesellschaft wider. Ich finde es schade, nicht mehr lesen zu können. Gerne möchte ich wissen, wie es mit Melinda und ihrer Mutter weitergeht oder ob Robert jemanden helfen kann.

Fazit:

Auch hier kann ich eine Kaufempfehlung aussprechen. Die Geschichten sind gut geschrieben und ich für meinen Teil möchte mehr lesen. Ich denke, mehr muss ich nicht sagen. Als Tipp würde ich sagen, lest erst Froststurm, damit ihr wisst, wie diese feindliche Welt entstanden ist.

Gruß,

Dirk

Frostzeit – Eisige Kurzgeschichten

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4.0 von 5 Sternen (1 Kunden Reviews)

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Froststurm – Rezension

FroststurmFroststurm von Jan-Tobias Kitzel -Rezension

 Rezensent: Dirk Wendt

Kurze Inhaltsübersicht:
Der Klimawandel bedroht unsere Existenz. Schon heute spürt man die Folgen auf der Erde. Sebastian Born ist Forscher und Meteorologe. Er kennt eine Möglichkeit, die Klimaveränderung nicht nur aufzuhalten, sondern umzukehren.

Im Zuge einer Tagung der UN soll er über dieses Thema sprechen, stattdessen greift er die Anwesenden an und sagt seine Meinung. Er wird gefeuert. Tage später trifft er Melanie, eine geheimnisvolle Frau, die Sebastian einen Job anbietet.

Zur gleichen Zeit begegnet Regina, eine Systemadministratorin, Benjamin. Die Zwei sind Mitglieder der hiesigen Greenpeace-Zelle. Beiden reicht das Verteilen von Flugblättern nicht. Daher machen sie sich zusammen auf, um „aktiver“ für die Umwelt zu kämpfen. Ben schreckt vor Einbruch und Gewalt zum Schutz der Erde nicht zurück. Aus Liebe zu ihrem Freund zieht die EDV-Spezialistin bei allem mit ihm mit.Obwohl sich die vier Personen niemals treffen, hat die Tat der einen Gruppe verheerende Auswirkungen auf die andere Gruppe.

Wir springen in das Jahr 2040. Sebastian ist mittlerweile Kanzleramtsminister. Das Klima beginnt sich zu verändern. Der Reporter Michael Zemmler untersucht den Tod eines Familienfreundes und Professors für Meteorologie. Dabei kommt der Journalist auf die Spur eines Regierungsgeheimnisses, das es unter allen Umständen geheim zu halten gilt. Er ist überzeugt, die Bevölkerung besitzt das Recht, davon zu erfahren.

Ein letzter Zeitsprung in die Zukunft, dieses Mal ist es das Jahr 2066. Die Geschichte erzählt von zwei Gruppen, die versuchen, in einer veränderten Welt zu überleben. Pia, Boomer und Goof sind Jugendliche, die sich durch eine vereiste Welt schlagen auf der Suche nach einer Zukunft, einem U-Boot, von dem sie hoffen, dass es noch im Hafen von Eckernförde liegt und sie in Sicherheit bringen kann.

Gleiches hoffen die zwei ehemaligen SEK-Beamten Fabian „Thunder“ Seifer und sein Freund und Kollege Tobi. Wie die Jugendlichen erfahren sie durch Zufall von einer möglichen Fluchtgelegenheit in Eckernförde und schlagen einen Weg Richtung Norden ein. Auf Umwegen treffen sich die beiden Parteien und helfen sich gegenseitig. Auf ihrem Weg zur U-Boot Basis treffen sie auf Gefahren und müssen einige Verluste hinnehmen.

Meinung:
Es ist eine gute Geschichte. Über die gesamte Dauer gelingt es J.T. Kitzel eine Spannung aufzubauen und  beizubehalten. Im Rückblick kann ich mich nicht erinnern eine Seite gelesen zu haben, die nicht spannend war, auch die „Ruhephasen“ passten gut in die Story und unterstützen den Spannungsbogen perfekt. Die Geschichte ist hintereinander weggeschrieben und enthält keine unnötigen Schnörkel, alles passt ins Gesamtbild.

Als ich die ersten zwei Seiten gelesen hatte lernte ich Regina kennen, die als Systemadministratorin arbeitet. Alles was dort steht erinnerte mich an meine Zeit, in der ich ebenfalls als Administrator gearbeitet habe und ich konnte ihr absolut in allem nachfühlen. Damit war zum Beispiel dieser Charakter für mich sehr realistisch dargestellt, zu dem sie auch nicht als die „heiße“ rothaarige stilisiert wurde, sondern mit Übergewicht und eher klein. Gleiches gilt auch für Sebastian, ein Wissenschaftler mit dem Aussehen eines Durchschnittstypen.

Fazit:
Kaufempfehlung.

In den letzten Monaten habe ich einige Romane gelesen, wie unter anderem Blackout und ich kann nur sagen, Froststurm muss sich nicht hinter diesem oder auch anderen Romanen großer Verlage verstecken. Die Figuren sind realistisch dargestellt. Die Geschichte ist spannend und klar erzählt. Es wird bestimmt nicht mein letzter Roman von J.T. Kitzel sein.

Gruß,
Dirk

Froststurm

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4.5 von 5 Sternen (2 Kunden Reviews)

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Transmetropolitan, Bd. 2: Der neue Abschaum – Rezension / Kritik

Transmetropolitan_Band_2Im Bereich Cyberpunk gibt es zumindest für mich nicht viel brauchbares Material. Ein paar wenige Filme, einige lesenswerte Bücher und eine Handvoll Comics, die brauchbar sind. Zur absoluten Cyberpunk-Elite zähle ich aber die TRANSMETROPOLITAN Reihe, neu erschienen beim Panini-Verlag. Nachdem ich vom ersten Band bereits völlig begeistert war, liegt nun der zweite Sammelband in den Händlerregalen und wartet darauf gelesen zu werden. Aber können die neuen Geschichten an den Kultstatus der ersten Episoden heran reichen?

Worum geht es in dem Comic?
Der Sammelband „TRANSMETROPOLITAN 2: DER NEUE ABSCHAUM“ enthält die original Storys 13 – 24, in dem es um die Präsidentschaftswahlen geht. Der inzwischen wieder zu Ruhm erlangte Starkolumnist Spider Jerusalem bekommt von seinem Arbeitgeber den Auftrag darüber zu berichten. Wer Spider kennt, weiß also was passieren wird. Er wird beide Kandidaten genauestens unter die Lupe nehmen, auf seine ganz eigene Art und Weise interviewen und versuchen so viel Dreck wie möglich aufzuwühlen. Zusammen mit seiner neuen Assistentin und einem Koffer voller Drogen macht er sich ans Werk und deckt erschütternde Dinge auf, die ihn fast um den Verstand bringen.

Meine Meinung:
In „DER NEUE ABSCHAUM“ stehen die Wahlen im Vordergrund und es ist mal wieder mehr als amüsant zu lesen, wie Spider darüber berichtet, sich aufregt, sich reinsteigert und immer wieder eskaliert. Der ganz normale Spider-Wahnsinn also. Ich hatte zu erst die Befürchtung, das genau dies auf Dauer etwas langweilig, oder zumindest eintönig werden könnte, aber da lag ich falsch. TRANSMETROPOLITAN schafft es einmal mehr mich als Leser völlig in eine abgedrehte Cyberpunk-Geschichte eintauchen zu lassen. Die Welt ist so phantasievoll und abstrakt gezeichnet, dass ich oft einfach nur die Bilder anschaue und die Umwelt, gespickt mit einer Menge an Details, betrachte und immer tiefer darin versinke. Die eigentliche Story rund um den Wahlkampf und Spiders Kolumne ist wieder einmal sehr abwechlungsreich erzählt, auch wenn sich an die Vorgehensweise bei seiner Recherchearbeit sich nichts ändert. Wie gewohnt geht der Protagonist schonungslos, kompromisslos und mit einem Kopf voller illegaler Substanzen vor. Wie immer nimmt er kein Blatt vor dem Mund und wie immer schockiert er wo er nur kann. Aber genau das erwarte ich von TRANSMETROPOLITAN. Einen Spider Jerusalem der sich selbst treu bleibt.
Ich habe diesen Band zum Zeitpunkt unserer Bundestagswahlen gelesen und habe mir dabei oft gewünscht, das es einen solchen Journalisten wirklich geben sollte.

Fazit:
„TRANSMETROPOLITAN 2: DER NEUE ABSCHAUM“ ist eine kompromisslose, grandiose Fortsetzung des ersten Sammelbands. Das Thema Präsidentschaftswahlen wird mit einer beispiellosen Sozialkritik erzählt und Spider muss man als Cyberpunker sowieso lieben.

Transmetropolitan: Bd. 2: Der neue Abschaum

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Untot – Tanz der Verdammten

Untot Teil2Anfang des Jahres habe ich euch den ersten Teil des meines Wissens nach ersten „Zombie-Groschenromans“ vorgestellt. Mit Eisenfaust stellte uns Autor Rufus Ziegelstein den tollen Auftakt einer spannenden Zombieapokalypse, angesiedelt nach einem dritten Weltkrieg, namens „Untot“ vor und seitdem warteten wir schon fast ungeduldig auf die Fortsetzung Tanz der Verdammten. Nachdem ich nun endlich zum Lesen gekommen bin, möchte ich euch erzählen ob die Erwartungen erfüllt wurden und ob man auf einen dritten Teil gespannt sein darf.

Worum geht es in diesem Teil?
Wieder erwaten stehen dieses mal nicht die Viktorias, eine Art paramilitärische Gruppe von Zombiejägern, im Mittelpunkt der Geschichte, sondern zwei junge Männer namens Pigtool und Gunfood. Die beiden sind ein eingeschworenes Team und haben gelernt im zombieverseuchten Deutschland zu überleben. Wie selbstverständlich meistern sie die meisten Alltagssituationen und passen aufeinander auf. Ihr Ziel ist es sich den Viktorias anzuschließen, doch der Weg oder viel mehr die Suche nach dieser Gruppe ist alles andere als einfach. Immer wieder müssen die beiden lebensgefährliche Situationen bewältigen und ihr Können im Umgang mit den Untoten unter Beweis stellen. Und das können Sie gut, nicht auf die Rambo-Art, sondern mit Verstand. Und so nimmt eine spannende Reise ihren Verlauf…

Mein Eindruck:
Der zweite Teil ist stilistisch genau so gehalten wie sein Vorgänger. In relativ einfachen Sätzen, die sich sehr flüssig lesen lassen, wird die Handlung und die dazugehörigen Orte sehr genau beschrieben. Für mich ist das gerade bei Groschenroman immer sehr wichtig, da ich sie oft unterwegs mit ständigen Unterbrechungen lese und so wieder leicht in die Geschichte eintauchen kann. Ich habe sogar das Gefühl das mir genau dies in diesem zweiten Teil deutlich besser gelang als im ersten. Die Schreibweise erschafft eine noch dichtere Atmosphäre und so kann man richtig Tief in die Welt der Untoten eintauchen.

Zugegeben, anfangs war ich etwas enttäuscht da ich gerne erfahren hätte wie es mit den Viktorias weiter geht und war mir nicht ganz sicher, wie die beiden neuen Protagonisten in die Geschichte passen sollen. Allerdings sind mir Pigtool und Gunfood schon nach ein paar Seiten richtig ans Herz gewachsen die Geschehnisse auf der Suche nach den Viktorias waren fast spannender als die Frage ob sie ihr Ziel erreichen. So sollte ein Zombie-Roman sein. Ich möchte in die Welt eintauchen können, sympatische Charaktere und eine spannende Handlung erleben. Genau das bietet Untot auch im zweiten Tei, sodass ich unbedingt die Fortsetzung lesen muss.

Fazit:
„Tanz der Verdammten“ startet einen zweiten Handlungsstrang der perfekt in die Welt von „Untot“ passt und in gewohnt lockerer Erzählweise eine spannende Geschichte in meinem Lieblingsgenre erschafft. Was wünscht man sich mehr, außer einer Fortsetzung?

Hier zu kaufen:
“Untot” kann zur Zeit exklusiv über www.pulpx.de bzw. info@pulpx.de bezogen werden. Preise gibt es dort auf Anfrage.

World War Z – eine Kurzreview

Nachdem wir uns gestern World War Z im Kino angeschaut haben und die Eindrücke noch frisch sind, möchte ich als Fan der Romanvorlage Operation Zombie: Wer länger lebt, ist später tot ein paar Worte zu dem Film schreiben.

Eigentlich habe ich trotz des imposanten Trailers nicht viel vom Film erwartet, darum ging ich mit einer relativ neutralen Einstellung ins Kino. Was mich dann aber überrascht hat, war dass man gleich ins Geschehen hinein geworfen wird. Da ist Brad Pitt alias Gerry Lane mit seiner Familie unterwegs , als sie von einem Zombieausbruch überrascht werden und schon nimmt die Story voll Fahrt auf. Achja die Zombies. Vergesst schlurfende, hinkende Untote. Hier haben es die Zs in sich. Sie rennen beängstigend schnell, springen wie ein Parkour-Läufer und haben keine Hemmungen ihren eigenen Körper auf Kosten der Geschwindigkeit weiter zu schinden. Sobald sie Witterung aufgenommen haben sind sie wie wilde Tiere, die unerbittliche Jagd auf frisches Menschenfleisch machen.

Gerry Lane wird also damit beauftragt den Ursprung der Seuche zu finden und beginnt eine Reise um die ganze Welt. Diese habe ich mir allerdings deutlich epischer Vorgestellt. So ist er z.B. in Südkorea, wo man nur einen kleinen Stützpunkt zu sehen bekommt, dann in Jerusalem, welches zugegeben schon deutlich grandioser rüber kommt und anschließend in Wales, wo er einen Teil der „Lösung“ entdecken will. Diese ganze Reise geht mir aber deutlich zu schnell und ist von einigen Logikfehlern durchsetzt, die doch ziemlich stören.

Trotzdem ist der Film spannend gemacht. Die ständige Flucht vor den Untoten und die Szenen in denen gleich tausende ihr Unwesen treiben haben es in sich. Aber gerade diese Massenaufnahmen hätte ich mir mehr gewünscht. Ich erinnere mich noch gut daran, wie im Buch sehr detailliert auf die Massenbekämpfung gegen die Zombies eingegangenen wurde oder auch Einzelschicksale aus der Geschichte mehr als ein „Zombies-kommen,-such-die-Impfung-Film“ machen. Diese Szenen gab es dann leider nur im Abspann in denen der Kampf gegen die Untoten gezeigt wurde. So gesehen ist dieser Film alleine für sich keine würdige Umsetzung der Romanvorlage, aber glücklicherweise ist die viel diskutierte World War Z Fortsetzung nun offiziell bestätigt worden, sodass doch noch etwas daraus werden könnte.

Abschließend sei noch gesagt, dass der Film auf starke Gewaltdarstellungen verzichtet. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei einfach mal dahin gestellt. Für mich gehört ein wenig Blut und Gore einfach zu einem Zombiefilm, aber hier wollte man wohl massentauglich sein.

Fazit:
World War Z ist der Auftakt einer sehr gut gemachten Zombiereihe und muss einfach eine Fortsetzung bekommen. Ohne wird er er aber nie an die epische Romanvorlage heranreichen. Hier muss noch nachgelegt werden!

Hier die Vorlage zum Film:

Operation Zombie: Wer länger lebt, ist später tot

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4.2 von 5 Sternen (167 Kunden Reviews)

59 Neu & Gebraucht ab EUR 2,31