mr-sapien-traeumt-vom-mensch-sein

Mitmachen und gewinnen!

Bis Ende des Monats habt Ihr die Chance das Buch Mr. Sapien träumt vom Menschsein von Ariel S. Winters abzustauben. Was Ihr dafür tun müsst ist denkbar einfach:

Möglichkeit 1: Hinterlasst einen Kommentar hier im Blog. Vergesst bitte eure Mail-Adresse nicht, damit ich euch anschreiben kann.

Möglichkeit 2: Hinterlasst einen Kommentar unter dem entsprechenden Posting bei Facebook.

Und dieses Buch könnt Ihr abstauben: Mr. Sapien träumt vom Menschsein von Ariel S. Winters

Mr. Sapien, der Held von Ariel S. Winters Science-Fiction-Roman, ist ein Roboter – lebensmüde und völlig aus der Mode gekommen, weil noch von Menschen gemacht –, der sich gezwungen sieht, aus der Stadt zu fliehen, weil ihm die Abschaltung droht. Als ausgewiesener Menschenliebhaber war der Android dort zudem immer mehr der sozialen Ausgrenzung ausgesetzt gewesen. Nun zieht er sich an die einsame englische Küste zurück, um in einem angemieteten Strandhaus auf dringend benötigte Ersatzteile zu warten. Sein halbherziger Suizidversuch hat ihn etwas beschädigt zurückgelassen. Dabei hängt er doch eigentlich so sehr am Leben. Da wird er auf seine einzigen Nachbarn in der Umgebung aufmerksam, eine rätselhafte Patchwork-Androidenfamilie, die ›Asimovs‹, die ein Geheimnis zu verbergen scheint: Unter ihnen soll einer der letzten Menschen leben … Hat er die Antworten, nach denen Mr. Sapien sucht? Oder ist es die Familientragödie der Asimovs, die ihm mehr über das Menschsein verrät, als es ein Mensch je könnte?

Viel Erfolg! Die Verlosung geht bis Ende des Monats. Am 30.11. lose ich dann per Zufallsgenerator jemanden aus und schreibe ihn an.

Versandkosten übernehme ich natürlich!

Mr. Sapien träumt vom Menschsein: Roman

Preis inkl. MwSt (zzgl. Versand): EUR 14,99

2.8 von 5 Sternen (8 Kunden Reviews)

84 Neu & Gebraucht ab EUR 4,23

Nach einer gefühlten Ewigkeit möchte ich mal ein kurzes Update geben:
Blackfear.de ist heute auf einen neuen Webhoster umgezogen und ich habe das Design und einige Inhalte umgebaut. Ziel des Ganzen ist es, endlich wieder mit dieser Seite durchzustarten. Zuvor war das aufgrund von Arbeit und Privatleben leider nicht so ohne Weitere möglich, aber nun möchte ich hier wieder loslegen.

Ich habe viel überlegt, wie es mit Blackfear.de weitergehen soll. In Zeiten in denen Youtuber mit einem Haufen Kohle und Online-Magazine mit professionellen Redakteuren an einem vorbei ziehen, habe ich viel darüber nachgedacht, ob so ein klassisches Blog überhaupt noch zeitgemäß ist. Sollte ich diese Seite vielleicht schließen? Oder mich selber an Youtube wagen? Oder das ganze Teil an ein Magazin verkaufen? Fragen über Fragen. Dann aber habe ich mich daran zurück erinnert, warum ich Blackfear.de im Jahr 2010 überhaupt gegründet habe: Ich wollte einen Blog haben, in dem ich über postapokalyptische Endzeit Themen schreibe, und zwar aus meiner eigenen Sichtweise. Ich möchte euch das zeigen, was mir an diesem Genre so gefällt und meine eigenen, kleinen „Geheimtipps“ präsentieren. Und genau so möchte ich diese Webseite nun auch weiter führen. Darum bin ich auch zu einem klassischem Blogdesign zurück gekehrt, was fast schon etwas Old School wirkt, aber genau das soll es auch sein.

Auf Blackfear.de berichten ich und andere Gerneliebhaber über postapokalyptische Themen, egal ob aus Fiktion, dem realen Leben oder woher sie sonst auch stammen mögen. Das Ganze mit einer persönlichen Note und dem direkten Kontakt zu euch!

Veetal

Wir ihr vielleicht schon gelesen habt, gab es bei meinem gestrigen Selbstversuch ein schnelles Ende. Wie ich bereits geschrieben habe, war mein Plan mich sofort und ohne Kompromisse ein paar Tage nur noch von Veetal (bzw. Soylent) zu ernähren. Was zu Anfang recht gut klappte, schlug im Laufe des Tages aber in Übelkeit und heftigen Kopfschmerzen über, sodass ich mich letzten Endes übergeben musste.

Vielleicht hätte ich mich an die Vorgaben des Herstellers halten sollen, in dem es heißt, langsam auf diese Art der Ernährung umzusteigen, sodass man sich anschließend zu ca. 80% nur von Veetal zu ernähren braucht. Ich wollte es aber mit der Brechstange versuchen, wobei natürlich auch immer der Endzeit-Gedanke eine Rollte spielte. Man stelle sich vor, draußen ist alles voller Zombies und nur diese Nahrung ist im Haus. Das hat zumindest bei mir nicht geklappt. Fairerweise muss ich aber auch sagen, das ich als Coffein und Zucker-Junkie auch die denkbar schlechtesten Voraussetzungen mitgebracht habe :)

Mein vorläufiges Fazit:
Veetal ist sicherlich eine gute Möglichkeit die eine oder andere Mahlzeit zu ersetzten, aber von heute auf morgen darauf umzustellen, hat zumindest bei mit nicht geklappt. Veetal selbst empfiehlt auch eine schrittweise Umstellung und betont auch, das es normale Nahrung nicht zu 100% ersetzen kann. Und genau das ist mein Fazit. Veetal kann keine richtige Ernährung ersetzen, aber wenn man mal keine Lust auf Kochen hat oder es schnell gehen muss, kann es für den ein oder anderen genau das richtige sein. Zumal es recht gut schmeckt.
Ich bevorzuge dennoch eine ausgewogene, normale Ernährung und bin im Falle einer Zombie-Apokalypse wohl eher der Jäger und Sammler und nicht der, der Pulver- und Notnahrung hortet.

Das Veetal / Soylent Experiment

Heute beginnt mein erster Tag auf Veetal. Veetal ist eine deutsche Alternative zu Soylent, das alle Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Minerale, enthält, die der menschliche Körper täglich benötigt. Es wird zwar vom Hersteller nicht so empfohlen, aber man könnte es rein theoretisch als kompletten Ersatz für die normale Nahrung einsetzen. Das war auch immer der Gedanke hinter dem amerikanischem Soylent. Und genau das möchte ich in einem Selbstversuch testen und meine eigenen Erfahrungen mit Veetal machen.

INFO: Dieses Posting werde ich den ganzen Tag lang updaten.

9:40 Uhr:
Los geht’s. Zum Frühstück habe ich mir den ersten Shake Veetal gegönnt. Nachdem ich doch ziemlich skeptisch war, wie diese braune Masse schmecken würde, war ich positiv überrascht. Es schmeckt ähnlich wie Hafermilch, angerührt mit ein paar Früchten. Also gar nicht mal schlecht. Das erleichtert mich natürlich sehr, da ich mich schon auf das schlimmste Vorbereitet hatte ;) Achja, interessehalber habe ich mich vor dem Shake gewogen: 83,5 KG.
Veetal Zubereitung

14:00 Uhr
Inzwischen habe ich ziemlichen Hunger und freute mich schon auf den nächsten Shake. Den habe ich mir jetzt gerade gemacht und ziemlich runter geschlungen. Dabei viel Wassern getrunken. Bisher vertrage ich Veetal gut, allerdings ist der Hunger nicht wirklich weg. Der Shake ist doch recht dünn-flüssig und als leidenschaftlicher Esser fehlt mir dieses „Bauch voll Gefühl“. Ich freue mich schon auf heute Abend, wie es dann wohl wird :)

19:10 Uhr
Durch das viele Trinken hält sich mein Hunger in Grenzen, aber trotzdem fühlt es sich im Magen irgendwie komisch leer an. Ich habe das ständige Bedürfnis die Tiefkühlpizza, die noch in meinem Froster liegt, in den Ofen zu packen. Jetzt habe ich mir gerade wieder einen Shake gemacht. Habe trotzdem noch Lust auf feste Nahrung. Als totaler Energy-Drink und Zucker Junkie merke ich auch langsam den Entzug davon. Kopfschmerzen und ein leichtes Schwindelgefühl machen sich breit.

21:00 Uhr
Meine Kopfschmerzen sind inzwischen wirklich heftig. Der Entzug von Coffein und Zucker machen sich doch schneller bemerkbar als erwartet. Zeit für den letzten, heutigen Shake.

21:30 Uhr
Ich musste mich übergeben. Aber so richtig. Die Kombination aus heftigen Kopfschmerzen und nur Flüssignahrung im Bauch haben mich ziemlich umgehauen und ich gehe jetzt ins Bett.

Hier geht es zu meinem Fazit.

Veetal

Ihr kennt bestimmt alle den Endzeitfilm „Soylent Green„. Darin wird der größte Teil der Menschheit mit einem Nahrungsmittel names Soylent ernährt. Diese Idee haben findige Wissenschaftler und Nerds aufgegriffen, sodass es in den USA, 2013 in einer Kampagne finanziert über Kickstarter, einen regelrechten Hype über diese Ernährungsalternative ausgelöst hat. Und auch in Deutschland hat sich etwas getan. Die Firma Dunko UG aus Augsburg z.B. bietet unter den Namen Veetal eine Alternative zum in Deutschland noch nicht bestellbaren Produkt Soylent an.

Im Fokus steht dabei der Grundgedanke „Was wäre wenn… du dir keine Gedanken mehr um deine Ernährung machen müsstest?“ Das hört sich traumhaft an, aber als leidenschaftlicher Esser kann ich mir das Ganze nicht so recht vorstellen. Ich werden schon zur Diva, wenn ich mal einen halben Tag nichts richtiges zu Essen bekomme. Darum habe ich mit der Firma Dunko UG Kontakt aufgenommen, um so einen Selbstversuch zu starten. Sprich, in Kürze werde ich mich für zwei Tage (mehr traue ich mir noch nicht zu, aber wer weiß das schon) ausschließlich von Veetal und Wasser ernähren und dabei eine Art „Tagebuch“ führen.

Fairerweise muss ich sagen, das mir dieses Testpaket gesponsert wurde. Allerdings war ich derjenige der es dort angefragt hat, weil mich dieses Thema wirklich brennend interessiert. Es wird also völlig unparteiisch ablaufen, darauf gebe ich euch mein Wort!

In Kürze geht es los und ich berichte über meine Erfahrungen mit Veetal!

Update:
Ich habe mich dazu entschlossen bereits morgen mit dem Experiment zu starten. Veetal.de hat mir ein Paket für fünf Tage geschickt. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank dafür! Veetal weist zwar in der beiliegen Beschreibung darauf hin, das man langsam auf diese Ernährung umsteigen soll, also erst 30% durch Veetal ersetzen, dann 50%, usw. bis man sich auf ca 80% eingependelt hat, aber das ist für mich keine Option. Veetal möchte eine Alternative zu Soylent sein und Soylent möchte die komplette „normale“ Ernährung ersetzen. Darum werde ich mich in den nächsten vier bis fünf Tagen ausschließlich von Veetal und Wasser ernähren. Ich bin unfassbar gespannt und werde jeden Tag ein Posting dazu schreiben.