Die New Zealand Broadcasting School und A STRANG ENTERTAINMENT, haben gemeinsam (ich vermute einfach mal als Studienprojekt) einen recht gut gemachten Endzeitfilm Namens „The End“ gedreht. In dem Streifen geht es um einen einsamen, alten Mann, der Aufgrund seiner Mitschuld am Ende der Welt, nach Läuterung sucht. Schön gemacht:

Weitere coole Endzeit-Kurzfilme findet Ihr in unserer Liste! Das ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Gehört Ihr auch zu denjenigen, die es kaum erwarten können, bis Metro: Last Light endlich erhältlich ist? Zumindest geht mir so, nachdem ich den Vorgänger Metro 2033 voller Begeisterung gespielt habe. Endzeit und Horror verpackt in einen Shooter mit einer tollen Hintergrundgeschichte. Das war schon was. An dieser Stelle: Wer das Spiel noch nicht gespielt hat, dann das bitte sofort nachholen. Es lohnt sich!

Um uns die Wartezeit etwas zu verkürzen und uns noch heißer auf den kommenden Titel zu machen, wurde nun ein richtiger Kurzfilm zum Spiel veröffentlicht. Der Streifen zeigt sozusagen die Vorgeschichte:

 

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Aber auch zum eigentlichem Spiel gibt es ein paar neue Infos. Man spielt wieder den Hauptprotagonisten Artjom, den man schon im ersten Teil gesteuert hat. Anders als der Vorgänger entspricht die Geschichte aber nicht mehr der der Buchvorlage von Dmitry Glukhovsky, was auch gut ist da der zweite Teil der Buchreihe bei den Fans nicht allzu gut angekommen ist. Zum Spiel selber wird es später auch einige DLC (Downloadcontents) geben, die die Geschichte weiter vertiefen sollen.
Die sich im Gespräch befindliche Wii U-Version wurde inzwischen übrigens eingestellt. Das Spiel ist im Moment für 2013 angekündigt und ein paar (schon ältere) Spielszenen gibt es auch schon zu sehen:

Screenshot: EDGE (Kurzfilm)

Kurzfilm Liebhaber augepasst: Unser Leser „Epicon“ hat gerade seinen ersten postapokalyptischen Streifen, genannt EDGE, veröffentlicht:
Beschreibung:“In a world without drinkable water, one man tries desperatly to survive. He’s haunted by his memories and soon his past catches up to him“

Als Erstlingswerk ist der Short wirklich gelungen, was nicht zuletzt an der tollen Nachbearbeitung liegt, die eine richtig gute Endzeit-Stimmung schafft. Viel Spaß mit EDGE:

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Screenshot: Jorge Furtado - Die Blumeninsel (1989)

Dieses mal haben wir einen richtigen Geheimtipp für euch. Der Kurzfilm Die Blumeninsel von Jorge Furtado ist inzwischen eine richtige Rarität, darum sind wir froh, das einer unserer Leser im Netz darüber gestolpert ist:

Jorge Furtado – Die Blumeninsel (1989)
Der Kurzfilm «Ilha das Flores» vom Brasilianer Jorge Furtado gehört zum Besten, was dieses Genre je hervorgebracht hat. Kurz, scharfsinnig, witzig, präzis, nachdenklich stimmend und vergnüglich in einem, führt er uns vor Augen, wie es um den Planeten Erde steht, was freie Marktwirtschaft bedeutet und wer wie davon profitiert beziehungsweise auf der Strecke bleibt. Alle Fakten, die uns der Filmemacher im wahrsten Sinne serviert, sind aus der Realität zusammengetragen. Diese ist auch für die Zuspitzung besorgt, wenn sie ein kluger Kopf nur einfach in die richtige Ordnung und Dosierung zu bringen versteht.
Quelle: http://de.sevenload.com

Bild: Screenshot: Project: S.E.R.A.

Benjamin Howdeshell, der auch schon bei Kinofilmen wie Resident Evil: Afterlife als Cutter mitgewirgt hat, hat einen ganz und gar großartigen Zombie-Kurzfilm erstellt: Project: S.E.R.A.

Der Knapp 10-Minütige Horror-Short handelt von einer Frau namens Jill, die mit ansehen muss, wie ihr Vater gefoltert wird und mit experimentellen Stoffen zugedröhnt wird. Als dieser dann stirbt, wird er auf einmal zum Zombie und Jill muss sich nicht nur von ihren Entführern befreien, sondern sich auch ihren untoten Vater stellen.
Wir sagen: Knallhart und verdammt gut gemacht. Unbedingt ansehen:

 
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