Cyborg-Doku: “Deus Ex: Human Revolution”: Eyeborg-Dokumentation!


Viele von euch werden den Filmemacher Rob Spence sicher schon aus den Boulevard-Sendungen kennen: Nach dem er sein Auge verloren hat, hat er sich keine einfache Prothese, sondern eine kleine Kamera einsetzten lassen, mit der er fast sein ganzen Leben auf Video festhält. Inspiriert von “Deus Ex” macht er sich auf den Weg rund um den Globus um die „Cyborgs“ von heute zu treffen und um festzustellen, wie weit die Technik heute eigentlich schon ist – das Ergebnis ist überraschend:

3 comments

  1. Hm, den Optimismus des Clips kann ich nicht ganz teilen. In ihm verschwimmen doch zu häufig Realität und Fiktion im Ungenauen. Zum Beispiel was das Kamera-Auge von dem Reporter angeht, was wohl eher mit einer Helmkamera als einem Cyborg-Auge vergleichbar ist. Ohne seinem gesunden Auge, würde sie ihm nämlich rein gar nichts ersetzen…
    Aber durchaus ganz gute Fortschritte lassen sich bei Arm und Beinprothesen ausmachen. Auch das eingeblendete Interface in der Feuerwehrmaske finde ich ziemlich interessant.

    Was ich aber vor einiger Zeit gesehen habe und was mich wirklich beeindruckt hat, war “BigDog”. Ein Roboter-Last-Esel, welcher sich Eigenständig auf vier Beinen über verhältnismäßig unwegsames Gelände fortbewegen und auch schwere Störungen (Seitentritt, Glatteis) bewältigen kann.
    Da konnte ich erst gar nicht glauben, dass das echt ist. :D

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