Endzeitspiel: Homefront – angespielt / Vorschau

Vor einiger Zeit habe ich schon einmal über das Endzeit-Kriegspiel Homefront berichtet. Jetzt hatte das Nachrichtenportal golem.de die Möglichkeit das noch nicht fertige Spiel zu testen:

Man befindet sich im Jahr 2027, die nordkoreanische Volksarmee ist in die USA eingefallen und hat gewonnen! Das Leben der Amerikaner wird geprägt von Unterdrückung, Terror und totaler Überwachung. Es herrscht Angst und Schrecken… In dieser Welt findet sich der Spieler wieder. Doch anders als in allen üblichen Egoshootern ist man kein Über-Held der alle Invasoren abschlachtet, sondern ein kleiner, verängstigter Überlebender, der einfach versucht zu Helfen.
Das macht sich vor allem im Missionsdesign bemerkbar. Die Umgebung (Häuser, Geschäfte, usw) der USA ist wirklichkeitsnah dargestellt und man wird in alltäglich Situationen geschmissen. So muss man z.B. eine schwangere Frau vor einem Übergriff beschützen und in Sichheit bringen. Dem Spiel wird dabei stets das Gefühl der feindlichen Übermacht und der damit verbundenen Hilfslosigkeit gegeben. Man geht nicht also großer Held aus einer Mission, sondern wird gleich mit einer anderen emotional schwierigen Aufgabe betraut.

Zur Technik sei noch kur gesagt, dass sich Homefront wie ein üblicher Ego-Shooter steuern lässt. Ausserdem sollen auch Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Das Spiel soll im März 2011 für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 erscheinen! Ich freue mich drauf…

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