Buch-Tipp: Wulfheart – Aufbruch in eine neue Welt

Cover-Wulfheart2Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das man zumindest zur Zeit noch, als echten Geheimtipp bezeichnen kann:

Wulfheart – Aufbruch in eine neue Welt

Aufgebaut wie ein Fantasy-Roman, der fast an eine Abenteuergeschichte aus einer mittelalterlichen Welt voller Sagen und Legenden erinnert, wird hier eine Brücke zum dystopischen Endzeit-Genre geschlagen, wie man sie nur sehr selten vorfindet. Jeder der Fantasy und Endzeit mag, sollte mal einen Blick riskieren.
Vor allem bei dem Preis!

Über das Buch von Daniel T. Ritter: “Gesellschaftskritischer, postapokalyptischer Roman mit Mittelalterelementen .
In meinem Roman erwartet euch eine auf dem ersten Blick düster wirkende Zukunftsvision, die bewusst nicht immer politisch korrekt ist. Schon zu Beginn der Geschichte wird erwähnt, dass ein mysteriöses Ereignis stattfand, welches sämtliche Technik der Welt zerstörte und dabei fast die gesamte Menschheit vernichtete. (Der Vorfall)

Die eigentliche Geschichte beginnt erst fünfhundert Jahre später… Obwohl es die Zukunft ist, gleicht meine Welt eher dem Mittelalter. Sie ist ist kalt, rau und brutal. Königreiche entstanden und beherrschen nun diese neue Welt. Eines Tages wird ein “Zauberding” der Alten Welt in den Trümmern der Vergangenheit gefunden und verändert schlagartig das Schicksal meiner Romanfigur Alfric Wulfheart, einem einfachen Gehilfen der “Großen Akademie”…”

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Wulfheart – Aufbruch in eine neue Welt: Endzeit – Fantasy – Romanserie

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4.5 von 5 Sternen (6 Kunden Reviews)

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Mad Max: Fury Road – neuer Trailer

Vor einigen Tagen ist der Comic-Con-Trailer von Mad Max: Fury Road erschienen. Darin seht ihr die ersten “richtigen” Filmszenen aus dem leider erst 2015 erscheinenden Kinofilm mit Tom Hardy in der Hauptrolle:

Die gezeigten Szenen machen wirklich Lust auf mehr, allerdings sieht missfällt mir etwas der Look des Trailers. Natürlich leben wir in Zeiten von HD aber dadurch wirkt das Ganze doch ein wenig “zu geleckt”. Mir fehlt dieser etwas dreckige, rostige, teils verschwommene Look. Aber mal abwarten, vielleicht wird das in der finalen Version ja noch etwas besser.

Destiny angespielt – was soll dieser MMORPG-Müll im Spiel?

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie gespannt ich war dieses Wochenende an der kostenlosen Beta von Destiny teilzunehmen. Also die Xbox 360 angeschmissen, das Spiel runter geladen und voller erfurcht den Vorspann betrachtet. Danach ging es dann auch schon los und man landet in einer Art Tutorial. Sofort wurde klar, dass dieses Spiel von den Halo-Machern kommt. Steuerung, Spielgefühl und Geschwindigkeit sind in etwas gleich und auch die Gegner verhalten sich ähnlich. Es kam immer mehr Freude auf und ich hatte das Gefühl vor einem richtig guten Syfy-Shooter zu sitzen. Die Level wirken zwar noch etwas sehr statisch, aber egal, es ist ja auch nur eine Beta.

Doch dann passierte etwas, was ich nicht erwartet hatte. Ich wusste zwar, das Destiny ein Online-Shooter ist und in einer “offenen” Welt spielt, aber kurz nach der ersten Mission flog ich mit meinem Schiff (automatisch) in meine Heimatbasis. Die Perspektive änderte sich von Ego auf Third-Person, ist sah einen Haufen anderer Spieler die zwischen ihren “Quest-Mastern” und sonstigen absolute lieblosen, statischen Händlern, usw umher eilten. Völlig anonym und ohne jegliches Gefühl von Zusammenhalt. Die anderen Spieler ließen ihre Avatare hüpfen, Bewegungen ausführen und tanzen. Ja, verdammt – sie tanzten! Ich kam mir vor wie in World of Warcraft oder einem anderen, beliebigem Drecks-MMORPG. Ich war geschockt. Was sollte das alles? Wo ist dieses coole Syfy-Halo-Shooter-Feeling geblieben? Warum muss ich mir tanzende Idioten ansehen, die mit meinem Storyerlebnis rein gar nichts zu tun haben?

Dann gleich der nächste Schock. Als ich mich bei den Händlern umschaute, sah ich dass es viele verschiedene “Währungen” gibt. Eigentlich ist es ja gut wenn eine gewisse Komplexität in das Spiel eingebaut wurde, aber wir wissen alle was das für ein MMORPG heißt. Farmen, farmen, farmen.

Darauf folgte dann Schock Nummer drei. Als ich in der Heimatbasis mit allen Dingen fertig war und die nächste Mission startete und ich mich endlich wieder an dem Ego-Shooter-Feeling erfreute habe ich durch einen Gegner das Zeitliche gesegnet. Ok, das war nicht der Schock. Der kam aber direkt darauf, als ich respawnte und alle Gegner wieder an den genau gleichen Stellen waren, obwohl ich den größten Teil bereits besiegt hatte. Ihr glaubt gar nicht, wie ich so einen MMORPG-Scheiß hasse.

Ich kann Destiny daher nur ein sehr, sehr, wirklich vedammt schlechtes Fazit zu diesem Zeitpunkt geben. Ich hatte auf einen Online-Shooter mit epischer Story und einem tollen Halo-Helden-Feeling gehofft. Und was habe ich in der Beta bekommen? Einen passablen Shooter der sich in einer unendlichen, schrottigen Masse an MMORPG-Elementen ertränkt. Nein, danke!

Habt Ihr die Beta gespielt? Wie ist eure Meinung dazu?

Es steht nicht gut um “Homefront: The Revolution”

Jetzt konnte ich aus diversen gründen zwei Wochen mal nichts posten und schon bricht da draußen die postapokalyptische Gameswelt zusammen. Was ich meine? Crytek, dem wohl möglich besten deutschten Spieleentwickler geht es finanziell gar nicht gut und das wirkt sich gerade direkt auf den Homefront Nachfolger “Homefront: The Revolution” aus. So hat jetzt der Game Director des Spiels Hasit Zala seinen Posten geräumt. Zuvor haben schon andere führende Entwickler Crytek verlassen und sind auf der Suche nach neuen Jobs. Hintergrund sollen anhaltende Zahlungsschwierigkeiten bei Crytek sein, unter anderem beim Gehalt. (Quelle)

Wie genau sich das jetzt auf den neuen Homefront Titel auswirkt in unbekannt. Es bleibt nur zu hoffen, dass Crytek das finanzielle Loch stopfen kann, denn der Trailer sah wirklich verdammt gut aus.

InSomnia – postapokalyptisches Dieselpunk Spiel auf Kickstarter

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Auf Kickstarter gibt es wieder einmal ein Spiel, das ihr euch näher anschauen solltet: InSomnia! Vom den Screenshots her erinnert es sehr stark an die alten Fallout -Teile, allerdings spielt InSomnia in einer Art Retrozukunft, bzw Dieselpunk-Zukunft auf einem riesigem Raumschiff. Dieses Schiff befindet sich auf einer 400 jährigen Reise, auf der Suche nach einem neuen Zuhause für die sich an Bord befindenden Flüchtlinge, die ihre Kriegs geplackte Heimat verlassen haben.

Die Macher schreiben dazu:”InSomnia pitches the player in a dark and damp, deliciously retro-futuristic space station (“The Ark”) on its 400-year journey in search of a new home. Several centuries earlier, war-torn Noman survivors boarded the Ark to flee their planet and escape the conflict between the Republic of Noma and the SORG Regime. Most of InSomnia takes place inside the gargantuan, half-deserted vessel—which is slowly making its way toward the elusive Evacuation Point. If the Ark fails to reach the Evacuation Point, billions of Nomans will have died in vain.”

Das Spiel befindet sich zur Zeit noch in der Finanzierungsphase auf Kickstarter, aber es sieht ganz gut aus, dass das Ziel von 70.000$ erreicht wird. Uns erwarten dann eine ca. 15-20 Stunden lange Hauptstory und 20-30 Stunden Spielzeit an Nebenquests. Anschließend versprechen die Macher 20 weitere, kostenlose Episoden nachzureichen, mit einer Spielzeit von jeweils ca. 3-6 Stunden.

Weitere Infos:
InSomnia Homepage
InSomnia auf Kickstarter