Ich bin sicher, den meisten von euch ergeht es genau wie mir und ihr könnt gar nicht erwarten bis die dritte Staffel „The Walking Dead“ im deutschen Fernsehen läuft. Aber nun hat das Warten endlich ein Ende und die Ausstrahlung rückt in greifbare Nähe: Ab den 19. Oktober strahlt der Sender FOX (empfangbar z.B. über Sky) immer freitags um 22:05 Uhr die neuen Folgen von „The Walking Dead“ aus! Es werden allerdings nur die ersten 8 Folgen der dritten Staffel gezeigt, den Rest gibt es voraussichtlich erst im Februar 2013 zu sehen.

Und wenn ich mir diesen Trailer so ansehe, bin ich mir sicher, dass es so ziemlich die beste Staffel der Serie wird:

Wer übrigens mehr über die Figur des „Govenors“ erfahren möchte, der in dieser neuen Staffel eine zentrale Rolle spielen wird, sollte sich den offiziellen Roman mit dessen Vorgeschichte durchlesen:

The Walking Dead: Roman (The Walking Dead-Serie, Band 1)

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4.3 von 5 Sternen (163 Kunden Reviews)

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Ich bin jedenfalls sehr gespannt und kann gar nicht erwarten, bis es endlich losgeht. Zumal ich mir kaum vorstellen kann, dass die Serie die hammerharten, zum Teil verdammt brutalen Ereignisse des Comics übernehmen wird.

Nachdem wir inzwischen die ein oder andere Kritik unseres neuen Rezensenten veröffentlicht haben, konnte ich mich auch mal wieder dazu durchringen ein Buch zu lesen. Wie es dazu kam? Ganz einfach, es hat den Titel „The Walking Dead“ und ist eine Ergänzung zur aktuell laufenden Filmreihe, bzw. zu den Comics des erfolgreichen Serien-Universums. Da musste ich einfach zum Buch greifen.

Worum geht es in dem Buch?
In „The Walking Dead: Roman“ geht es einmal nicht um die Gruppe um Rick Grimes, sondern um Brian Blake, dem späteren „Governor von Woodbury“.  Nach dem Zusammenbruch der Zivilisation begibt er sich mit einer Gruppe bestehend aus Freunden und Familienangehörigen auf eine gefährliche Reise nach Atlanta. Dabei müssen sie sich durch Scharen von Zombies kämpfen um festzustellen, dass Atlanta längst unter den Horden der Untoten gefallen ist. Enttäuscht flüchten sie weiter und  finden dann Unterschlupf bei einer Familie names Chalmers, die sich in einem großen Haus verbarrikadiert hat. Erleichtert über die sichere Bleibe freunden sich die beiden Gruppen an, doch wenn der Tot allgegenwärtig ist, entsteht aus Freundschaft schnell Hass… Continue reading „The Walking Dead: Roman – Rezension / Kritik“

Inzwischen haben sich in unserer Liste der postapokalyptischen Kurzfilme schon eine Menge kleine Kunstwerke angesammelt und es wird immer schwieriger noch etwas brauchbares in diesem Bereich zu finden.  Darum freut es mich immer wieder, wenn ich über tolle Filme wie „Relic“ stolpere:

Inhalt:
Relic is a short post apocalyptic thriller set in the near future. Scott is a 15 year old boy who has lost his family in the disaster and has to adapt and fight in order to survive.

Dafür das der erste Kurzfilm von Sam Jordan-Richardson und  James Coughlin ist, ist er verdammt gut gelungen!

Nach mehr als zwei Jahrzehnten nach dem Tschernobyl-GAU sorgt das Unglück schon wieder für Schlagzeilen, dieses mal aber aus Kuba. Das dortige, staatliche Hygiene-Institut Havanna hat auf eine ungewöhnliche Statistik aus dem Jahr 1987, also einem Jahr nach dem Unfall, hingewiesen. Demnach sind in diesem Zeitraum viel mehr Jungen als Mädchen in dem sozialistischem Land zur Welt gekommen. Dieses Anomalie ließ sich auch in anderen von dem nuklearen Fallout betroffenen Gebieten beobachten, doch Kuba liegt weit entfernt von Ukraine.
Den Wissenschaftlern zur Folge soll es aber eine einfache Erklärung dafür geben. So gehen sie davon aus, das aus der Ukraine oder Osteuropa importierte, teils verseuchte Lebensmittel Schuld waren. Der weibliche Embryo reagiert viel sensibler auf Strahlenbelastungen als männliche, wodurch in der Geburtenrate ein Ungleichgewicht entstand.

Weitere Infos dazu findet Ihr in dem aktuellen Artikel der taz: http://taz.de/Befund-zu-radioaktiver-Strahlung-/!103084/