In den letzten Tagen und Wochen ließt man im Netz immer wieder vom Endzeitfilm The Northlander. Es handelt sich dabei um das Debüt des Filmemmachers Benjamin Ross Hayden, der mit dem Streifen einen Mix aus Fantasy , Science Fiction und Endzeitfilm erschaffen hat.

Im Jahr 2961 ist die Menschheit fast vollständig ausgerottet. Die Natur hat den Planeten zurück erobert und kleine, wilde Stämme sind die letzten Überbleibsel der Menschen. Der Film dreht sich um einen Jäger namens Cygnus, der die Aufgabe hat, seinen Stamm zu schützen.

 

Der Trailer macht auf jeden Fall Lust auf mehr, allerdings gibt es noch keinen Termin zur Veröffentlichung von The Northlander. Bisher wurde er nur in ausgewählten Kinos in den USA gezeigt. Sollte sich das ändern, erfahrt ihr das natürlich hier auf Blackfear.

Mit TH3 OR1G1N4L hat der Musiker, Fotograf und Filmemacher REPLICÅH einen interessanten, dystopischen Cyberpunk-Kurzfilm vorgestellt:

„In the year 2084: Powerful enterprises reign the country, consumption driven human beings stray remote-controlled through apocalyptic bleak landscape and vegetate bereft of content in angular cities. Then, the unexpected happens: Replicåh – a brave post human calls her own kind up to start a revolution against the power-holder to fight for what is good – to save the rest of mankind. But how can they defeat the mighty capitol and their leader?
Rumor has it, that the key to the total power is hidden deep in the old caves under the city of angels.“

Die Idee stammt aus seinem musikalischem Konzept-Album, in dem jeder Song, kombiniert mit einem Video, einen fortlaufenden Teil der Geschichte erzählt. Hier seht ihr nun den ersten Teil.

Weitere, coole Endzeit Kurzfilme findet ihr in unserer eigens dafür eingerichteten Rubrik.

Wir alle haben uns sicherlich schon einmal vorgestellt, wie eine TV-Serie im Fallout-Universum aussehen würde. Es würde sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Endzeitserie mit Elementen aus Sience Ficiton und Western-Style handeln. Ähnlich, wie man es z.B. aus Firefly kennt. Und wir alle wissen, dass Firefly großartig ist. Jedenfalls hat das kleine Studio Wayside Creations einen ziemlich aufwendigen und für einen Kurzfilm auch ziemlich langen Fallout-Film erstellt: Fallout: Red Star. Und was soll ich sagen? Er ist fantastisch:

Da stellt sich natürlich die Frage, warum es noch keine richtige Serie, oder zumindest einen Film gibt. Diese Frage Bethesda-Vizepräsident hat Pete Hines beantwortet. Im geht es darum, dass er, bzw. Bethesda, durch die Vergabe von Film-Lizenzen die Kontrolle über das kommende Produkt abgeben würde. Und da Bethesda sehr daran bedacht ist, seine eigenen, hohen Qualitätsstandards einzuhalten, ist das für ihn keine Option (Quelle).

Diesen Gedankengang kann ich natürlich nachvollziehen. Wer gibt schon gerne die Kontrolle von seinem „Baby“ ab. Aber ich bin der Meinung, dass es dort draußen inzwischen so viele gute Serienschöpfer gibt, die dieser Aufgabe gewachsen wären. Denken wir doch nur mal an, Westworld oder wie anfangs erwähnt Firefly.  Ich jedenfalls bin ganz stark für eine Serie. Fallout: Red Star zeigt warum.

Der Cyberpunk Kurzfilm AZRIEL ist zwar schon etwas älter, aber für Genre-Fans auf jeden Fall einen Blick wert:

In the future, people are living in a society that is watched by the SKY-EYE system. An underground organization called FATE had emerged by that time. FATE plan to destroy SKY-EYE system and lets people know the truth. One day, a woman was arrested. During her trial, the woman tells the interrogator a story about an assassin of FATE named Azriel. And the woman said she is Azriel…

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