Wow, was für ein Trailer, nicht wahr? Ok, ok… man sieht nicht wirklich viel von dem Spiel, aber das was man sieht, weckt zumindest bei mir Lust auf mehr. Auf viel mehr! Everybody’s Gone to the Rapture ist ein Indispiel, das nur auf PS4 erscheinen wird und uns eine postapokalyptische Geschichte in einer offenen Welt erzählt.

Anders als man jetzt vielleicht erwarten mag, wird man hier nicht gegen Horden von Untoten kämpfen oder große Knarren zücken, sondern nach und nach, ganz vorsichtig eine verlassene Welt erkunden. Dabei durchstreifen wir ein idyllisches Dörfchen, das von den Bewohnern scheinbar Fluchtartig verlassen wurde. Warum wissen wir nicht. Wir wissen nur, das hier etwas Merkwürdiges vorgeht. Und genau das macht Everybody’s Gone to the Rapture aus. Mit diesen reduzierten Stilmitteln erkunden wir eine fast schon echt aussehende Umgebung. Man beachte nur mal die Größenverhältnisse, die endlich mal in einem Spiel realistisch sind, oder diese ganzen, liebevollen Details, die uns umgeben.

Weil’s so schön ist, hier auch noch einmal der etwas ältere E3 Trailer:

Wie bereits gesagt erscheint das Spiel nur auf der PS4 und einen genauen Termin gibt es auch noch nicht. Laut den Entwicklern nähern wir uns aber schon der Beta, darum kann es nicht mehr lange dauern.

Deus Ex: Mankind Divided kommt. Und es kommt schnell und gewaltig. Naja, zumindest das Spiel scheint schnell und gewaltig zu werden, wenn man diesen ersten, verdammt guten Render-Trailer glauben schenken darf:

Square Enix hat das Spiel für PC, Playstation 4 und Xbox One angekündigt, allerdings noch ohne einen Release Termin zu nennen. Bekannt ist auch, das es sich wieder um einen reinen Single-Player Titel handeln wird, was mir persönlich immer besonders gut gefällt. Protagonist ist wieder Adam Jensen, der im Jahr 2029 als Teil der Anti-Terror-Einheit »Task Force 29« für Interpol arbeitet. Die Welt von Deus Ex soll noch lebendiger wirken und die schwachen Bosskämpfe aus dem letzten Teil sollen deutlich spannender werden. Na, wenn sich das mal nicht gut anhört… Ich freue mich jetzt schon drauf!

DEUS EX: Human Revolution Director’s Cut – [PC]

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4.0 von 5 Sternen (10 Kunden Reviews)

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Eigentlich wollte ich diesen Blog ja dicht machen, da mir die deutsche Rechtslage zur Zeit mächtig nervt, aber als ich dann diesen Trailer gesehen habe, wusste ich wieder, warum ich damals Blackfear überhaupt ins Leben gerufen habe. Der neue Trailer zum Mad Max: Fury Road ist so verflucht gut, dass man ihn einfach lieben muss. Das man dieses ganze Genre einfach lieben muss.

Schaut rein:

Mad Max: Fury Road startet am 14.5.2015 in unseren Kinos. Ich bin dabei. Ihr auch?

Früher empfand ich die Berufsgruppe der Fotografen immer als Vorbilder an der Kamera. Künstler, die es schaffen jeden Moment unendlich schön einzufangen, Emotionen zu wecken und einfach diesen „wow“-Effekt zu zaubern. Ich mag gute Fotos. Sehr sogar. Allerdings ändert sich mein Bild von Fotografen gerade in den letzten zwei bis drei Jahren immer mehr in das Negative. Immer wieder ließt man von Abmahnung, Rechtsstreitigkeiten und von finanziellen Summen, die ganze Existenzen bedrohen.

Versteht mich nicht falsch, ich habe Verständnis dafür, dass Fotografen auch Geld verdienen müssen und Lizenzen verkaufen. Das ist rechtens und auch gut so. Was aber nicht ok ist, dass immer mehr Fotografen Gründe suchen und auch finden, Privatpersonen oder Blogger abzumahnen. Aktuell regt mich wieder ein Fall auf, in dem ein auf Facebook geteiltes Bild abgemahnt wurde. Das Besondere an diesem Fall ist aber, dass die abgemahnte Person einen Facebook-Share-Button verwendet hat und somit eigentlich keinen Fehler begangen hat. Alle Details dazu findet ihr z.B. auf t3n.

Das perverse an dieser Sache ist, das wir Seitenbetreiber nun nicht nur darauf achten müssen, ob wir ein Bild verwenden dürfen, sondern ob wir für dieses Bild Social-Media-Rechte besitzen, die eine weitere Verbreitung erlauben. Ich sehe schon jetzt einige viele Blogger in der Privatinsolvenz und das ist einfach nur zum Kotzen. Diese ganze Abmahnindustrie ist zum Kotzen. Friedemann Weise hat das seinerzeit mal sehr gut auf den Punkt gebracht:

Fakt ist jedenfalls das diese abmahnenden Fotografen deren gesamtes Berufsbild verunglimpfen und es eigentlich nur noch zu einem Hassobjekt machen. Mir persönlich stellen sich schon die Nackenhaare auf, wenn mir jemand erzählt dass er Fotograf ist, da ich dann immer dieses Bild eines Abmahners im Kopf habe. Natürlich ist das längst nicht bei jedem Fotografen der Fall, der fade Beigeschmack ist aber stehts präsent.