Der 25 Minuten Endzeitkurzfilm „Fallout: Red Star“ zeigt, warum wir eine Fallout Serie brauchen

Wir alle haben uns sicherlich schon einmal vorgestellt, wie eine TV-Serie im Fallout-Universum aussehen würde. Es würde sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Endzeitserie mit Elementen aus Sience Ficiton und Western-Style handeln. Ähnlich, wie man es z.B. aus Firefly kennt. Und wir alle wissen, dass Firefly großartig ist. Jedenfalls hat das kleine Studio Wayside Creations einen ziemlich aufwendigen und für einen Kurzfilm auch ziemlich langen Fallout-Film erstellt: Fallout: Red Star. Und was soll ich sagen? Er ist fantastisch:

Da stellt sich natürlich die Frage, warum es noch keine richtige Serie, oder zumindest einen Film gibt. Diese Frage Bethesda-Vizepräsident hat Pete Hines beantwortet. Im geht es darum, dass er, bzw. Bethesda, durch die Vergabe von Film-Lizenzen die Kontrolle über das kommende Produkt abgeben würde. Und da Bethesda sehr daran bedacht ist, seine eigenen, hohen Qualitätsstandards einzuhalten, ist das für ihn keine Option (Quelle).

Diesen Gedankengang kann ich natürlich nachvollziehen. Wer gibt schon gerne die Kontrolle von seinem „Baby“ ab. Aber ich bin der Meinung, dass es dort draußen inzwischen so viele gute Serienschöpfer gibt, die dieser Aufgabe gewachsen wären. Denken wir doch nur mal an, Westworld oder wie anfangs erwähnt Firefly.  Ich jedenfalls bin ganz stark für eine Serie. Fallout: Red Star zeigt warum.

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