Dystopische Grenzkontrolle in „Papers, Please“

Wolltet ihr schon immer an der Grenzkontrolle arbeiten? Ich eigentlich nicht aber seit dem ich über „Papers, Please“ gestolpert bin sehe ich die Sache zumindest virtuell ganz anders. In dem Indiespiel arbeitet ihr an einem Brennpunkt einer Grenze eines dystopischen Staates und entscheidet wer rein kommt und wer nicht. Das mag sich vielleicht langweilig anhören, ist es aber nicht. Ihr müsst alles genau prüfen, die aktuellen Gesetze beachten und moralische Entscheidungen treffen, die dich und deine Familie betreffen.
Das Ganze ist dann in tollen 8-Bit-Artdesign verpackt und mit einer beklemmenden Soundkulisse untermahlt, sodass eine richtig düstere Stimmung aufkommt. Aber schaut selbst:

Papers, Please“ gibt es für 9,99$ und dürfte jeden Cent wert sein. Hier könnt ihr es beziehen:

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