Dystopischer Film: Die kommenden Tage – Endzeit mal anders

Ich habe lange überlegt, ob es Sinn macht über diesen Film einen Eintag zu schreiben. Wie ich schon öfters geschrieben habe, halte ich nicht viel von deutschen Produktionen. Vor allem nicht, wenn ich die Schauspieler des kommenden dystopischen Films „Die kommenden Tage“ lese: Johanna Wokalek, Daniel Brühl, August Diehl, Susanne Lothar, alles Namen bei denen mir ein Schauer über den Rücken läuft.

Wie es sich für einen deutschen Film auch gehört, scheint die Story auf dem ersten Blick recht gut, wenn auch etwas „anders“: „Vor dem Hintergrund der instabilen Weltlage am Anfang des 21. Jahrhunderts beginnt die Lebensgeschichte der Protagonistin Laura Kuper. Ihre Biografie und die Geschichte ihrer Familie führt den Zuschauer über die nahe Zukunft des nächsten Jahrzehnts in eine düstere Utopie unserer Welt in zwanzig Jahren.“

Hört sich gut an, oder? Der Trailer ernüchtert aber wieder ein wenig:

Sollte man diesem Film eine Chance geben? Ich bin mir nicht sicher. Aber falls man als Endzeitfan seine Frau/Freundin auch mal ins „Endzeit-Kino“ locken möchte, wäre dies sicher der passende Streifen: Kinostart ist der 04.11.2010!

3 thoughts on “Dystopischer Film: Die kommenden Tage – Endzeit mal anders”

  1. Ganta says:

    Hör mir auf mit deutschen Filmen, die kein Tatort sein wollen. „Die Grenze“ von Sat.1 im März hatte auch ne interessante Idee um dann vergurkt zu werden.

  2. Caltha says:

    So wie sich Filmfirmen auf der Straße aufführen, müsste man meinen die vollführen Gottes Werk. Und dann kommt, bis auf sehr wenige Ausnahmen, nur Blödsinn raus. Ne, wegschalten!

  3. Simone says:

    Ich finde den Film zu lange und einfach langweilig. Die Szenen scheinen zwischen einander nicht verknüpft zu sein. Meiner Meinung nach der Film ist zu künstlich.

Kommentar verfassen