Es steht nicht gut um „Homefront: The Revolution“

Jetzt konnte ich aus diversen gründen zwei Wochen mal nichts posten und schon bricht da draußen die postapokalyptische Gameswelt zusammen. Was ich meine? Crytek, dem wohl möglich besten deutschten Spieleentwickler geht es finanziell gar nicht gut und das wirkt sich gerade direkt auf den Homefront Nachfolger „Homefront: The Revolution“ aus. So hat jetzt der Game Director des Spiels Hasit Zala seinen Posten geräumt. Zuvor haben schon andere führende Entwickler Crytek verlassen und sind auf der Suche nach neuen Jobs. Hintergrund sollen anhaltende Zahlungsschwierigkeiten bei Crytek sein, unter anderem beim Gehalt. (Quelle)

Wie genau sich das jetzt auf den neuen Homefront Titel auswirkt in unbekannt. Es bleibt nur zu hoffen, dass Crytek das finanzielle Loch stopfen kann, denn der Trailer sah wirklich verdammt gut aus.

4 thoughts on “Es steht nicht gut um „Homefront: The Revolution“”

  1. Simon says:

    Ich glaube das mit Homefront können wir alle mal vergessen, dass wird nichts mehr.. aber irgendwie dachte ich mir das auch schon.
    Crytek ging es doch finanziell nie wirklich gut.

  2. s5liebehuelle says:

    Ich bin zwar kein typischen Spiele-Fan, aber immer noch gespannt auf ein paar gute Spiele und lasse mich die Aufregung und Glück zu genießen.

  3. Tim says:

    Sehr sehr schade! Habe mich wirklich seit Monaten auf das Spiel gefreut.. :(

  4. hullegalaxytabs says:

    Sieht gut aus, ich freue mich auf das Spiel!

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