Ich denke so ziemlich jeder von euch kennt den Endzeitfilm Soylent Green (dt. Titel: …Jahr 2022… die überleben wollen“). Darin dreht sich alles um ein Nahrungsmittel namens Soylent, dass es in verschiedenen Farben gibt. Wie sich rausstellt (Achtung Spolier!) handelt es sich bei dem neuen Soylent Green um ein Produkt, dass aus toten Menschen hergestellt wird. So entstand der berühmte Satz  „Soylent Green is people“.

Erfinder Rob Rhinehart hat sich dadurch inspirieren lassen und ein Nahrungsmittel entwickelt, dass sämtliche menschliche Bedürfnisse erfüllt und das ohne tote Menschen zu verarbeiten ;) Die Idee ist so simpel wie genial. In seinem Shake mit dem viel sagenden Namen „Soylent“ findet sich alles was der menschliche Körper braucht. Im Selbstversuch hat er auch bereits bewiesen, dass man sich allein von seinem Produkt ernähren kann, ohne das Mangelerscheinungen auftreten. Rob Rhinehart hat nun das Startkapital von von 1,5 Millionen Dollar zusammen um Soylent professionell weiter zu entwickeln und um es letzten Endes auch für den Massenmarkt zu produzieren.

Inzwischen gibt es auch schon die ersten Blogs mit Rezepten und Tipps zu Soylent. Sicherlich ist die Idee nicht neu, aber der Gedanke dahinter ist fantastisch. Ein Produkt um den Welthunger mehr oder weniger zu lösen und unsere Umwelt zu schonen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich würde es gerne probieren.

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Im Juli 2012 wurde das so genannte „Gottesteilchen“ Higgs-Boson im Teilchenbeschleuniger LHC in Cern nachgewiesen und sorgt seitdem für wilde Spekulationen unter den Wissenschaftlern. Einige sehen dadurch sogar unser komplettes Universum in Gefahr und bauen Gedankenmodelle einer bevorstehenden, möglichen Apokalypse. Oder besser gesagt dem Ende wirklich aller Dinge.

Das Ganze zu erklären ist für einen Laien sehr schwierig, aber in der Focus-Reihe Odenwalds Universum wird dies sehr gut erklärt. Ich empfehle diese Gedankenspielerei zu lesen. Klar klingt es etwas weit hergeholt, aber spannend ist es trotzdem.

Hier der Beitrag:
http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/…

Kann Leben nach dem Tod weiter existieren? Bisher haben wir das immer verneinen müssen, aber jetzt ist es Wissenschaftlern der  University of New Mexico  gelungen Zellen zu entwickeln, die selbst nach dem Tod noch erstaunlich vitale Eigenschaften aufweisen.

Die Forscher haben künstliche Säugetier-Zellen erstellt, die nahezu identisch mit echten Zellen sind. Allerdings gibt es einen entschiedenen Unterschied, sie leben nicht wirklich. Das Erstaunliche daran ist aber, dass sie trotzdem fast alle Funktionen einer lebenden Zelle aufweisen. Darüber hinaus sind sie durch die Behandlung mit Kieselsäure auch deutlich robuster als lebende Zellen geworden, wodurch sie lebensfeindliche Umwelteinflüsse überleben. Darum werden sie auch „Zombie-Zellen“ genannt.

Quelle: huffingtonpost.com

In diesem Zusammenhang kann ich gleich noch einmal auf meinen Artikel „Kommt eine echte Zombie-Apokalypse auf uns zu?“ hinweisen. Was wäre, wenn wir diese ganze Sache nun einmal weiter spinnen und diese neu entwickelten „Zombie Zellen“ mit den in diesem Artikel genannten Szenarien gekoppelt werden? Dann kommen wir der echten Zombie-Invasion schon ziemlich nah…

Harald Lesch

Wann genau und wie lang stehe noch nicht fest, „aber es wird in jedem Fall live sein“. ZDF-Moderator und Astrophysiker Harald Lesch kündigt damit seine wohl spannendste Folge von „Leschs Kosmos“ an und möchte live von Weltuntergang 2012 berichten!
Konkret möchte er in seiner Sendung mit den Ländern und Zeitzonen in Kontakt treten, die den Maya-Kalender-Weltuntergang am 21. Dezember 2012 schon hinter sich haben und über die dortigen Ereignisse berichten. Wie auch immer diese aussehen mögen.

Lech ist Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik an der Universitätssternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit September 2008 ist er auch Moderator des ZDF-Wissenschaftsmagazins Abenteuer Forschung und seit 2010 moderiert er zudem auf ZDFneo die viertelstündige Sendung Leschs Kosmos.

Also, wir sind gespannt und werden einschalten, ihr auch?

Quelle / Bild: Wikipedia

„Wir Wissenschaftler sind […] nicht zufrieden damit, nur über das Verdampfen der Erde zu reden. Wir wollen genau verstehen, wie es wäre, wenn es passieren würde.“ „, sagt Bruce Fegley von der Washington-Universität in St. Louis.  Und genau das haben die Forscher nun simuliert: Den Untergang der Erde durch Verdampfen oder Verglühen!

Als Grundlage dieser apokalyptischen Simulation dienen Daten, die von weit entfernten Sternen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, gewonnen wurden. Im Computer wurden diese Daten dann auf die heutige Erde  angewendet und man hat die Temperatur langsam von 270 bis 1700 Grad Celsius aufgedreht. Dabei stellten sie fest, dass die Atmosphäre langsam zu Dampf wird und ab 1430 Grad gesteinsformende Verbindungen auftauchen. Man kann also sagen, dass es Kieselsteine regnen würde. Steigt die Temperatur noch weiter, kommen Tröpfchen aus flüssigem Eisen dazu und es bleibt letzten Endes nur ein großer, dampfender Gasball übrig.

Die kompletten Forschungsergebnisse könnt ihr HIER nachlesen!

Aber keine Sorge, wir können noch entwarnen. Die Sonne ist ca. 4,6 Milliarden Jahre alt und hat eine geschätzte Lebensdauer von 12,5 Millarden Jahren bevor sie sich aufbläht und zu einem Weißen Zwerg wird. Es ist also noch genügend Zeit…

Quelle: Spiegel.de