USA: Millionenschwerer Bunker soll Bewohner vor dem Weltuntergang retten

Immer wieder stehen umgebaute Bunker zum Verkauf als Wohnungen und selbst die Pornoindustrie sorgt vor, das ist nichts Neues. In den USA scheint dies aber immer mehr zu einem richtigen Geschäftsfeld zu werden. Der Architekt Larry Hall nun einen alten Atlas „F“ Raketensilo in einen richtigen Luxus-Bunker umgebaut und gibt darauf mehr oder weniger die Garantie den vermeidlichen Weltuntergang zu überleben:

Der "Doomsday shelter" in Kansas (Bild: dailymail.co.uk)

Damit man sich auch in einer eventuellen Isolation rundum wohl fühlt, gibt es einen Pool, ein Kino ,eine Bücherei und allerlei andere Unterhaltungsmöglichkeiten, damit einem auf keinen Fall langweilig wird. Das mehrere Millionen US-Dollar teure Gebäude soll im Notfall Pandemien, terroristische Anschläge und weltvernichtende Sonneneruptionen überstehen können – „garantiert“ wohl gemerkt.

Laut Larry Hall gibt es auch schon einige wohlbetuchte Interessenten, sodass davon auszugehen ist, dass es noch mehrere solcher bauten geben wird. Weitere Bilder dazu gibt es hier…

Fragt sich nur, wie man so eine Garantie einklagen kann, wenn diese nicht gehalten wird? ;-)

6 thoughts on “USA: Millionenschwerer Bunker soll Bewohner vor dem Weltuntergang retten”

  1. Sally says:

    Woah mein Traumhaus! *_* Perfekt für die ganze Familie, wobei es schwierig sein könnte sich aus dem Weg zu gehen…

  2. Nexus says:

    Mit Garantie ist nach Eintreffen der erwarteten Ereignissen wohl nicht mehr viel, da bleibt nur vertrauen.

    Eine wirklich nette Idee zum Recyclen alter „Löcher“. :)
    Für mich dürfte der perfekte Bunker allerdings nicht bis an die Oberfläche reichen. Zugänge sowie Belüftung müssten gut getarnt und geschützt liegen. Ähnlich wie bei dem Hive aus Resident Evil oder den Vaults aus Fallout.

    Aber als Einstieg ist hier die Lösung allemal OK. ;)

  3. Mäse says:

    hm ja sieht nicht schlecht aus, und die idee is auch gut. aber ich will nicht „eingesperrt“ sein und werde in typischer „Fallout“ manier ums überleben kämpfen ;)

  4. Ganta says:

    Schick. Kann man ’ne Playboy-Party feiern und dann einfach mal das Silo schließen: „Draussen gibts grad den 3. Weltkrieg, dann muss ich mit euch Bunnys für die nächsten 10 Jahre hier drin bleiben.“
    Das wär so meine Idee …

  5. Schmauch says:

    naja ich weiß nicht ob ich mit anderen total idiotischen snobs und neureichen da unten einschließen lassen wollte “ bis zu 70 leute “ sollen da ja laut reportage runter passen man stelle sich das vor das wären dann ca 8,5 deppen pro “ wohnung “ ( die mit total unnötigem mist ausgestattet ist ) die mit waffen rumwedeln spätestens nach 2 wochen fangen die an sich gegenseitig umzubringen

    was ich bei diesen ganzen “ doomsday bunkern “ lustig finde ist das die die fettesten türen einbauen aber der lufteinsaugstutzen ist sofort zu erkennen !
    irgendein kluger verhungernder wird schon auf die idee kommen da ne ladung dreck drauf reinzukippen :D

  6. Manfred says:

    Die Luxus-Bunker Idee scheint in den USA immer mehr in Mode zu kommen. Na ja, auch die Wohlbetuchten möchten für evtl. Katastrophen gerüstet sein.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: