Zombie Diaries (2006): Ein Film, den man (ich) nicht noch einmal sehen muss!

Ich habe mir gestern Abend den Endzeit-Zombiefilm „Zombie Diaries“ angeschaut. Naja, ich habe es zumindest versucht, denn bei ungefähr 50 Minuten habe ich abgeschaltet.
Anfangs dachte ich nur, cool endlich mal wieder ein Zombiefilm mit einer Kamera im Blairwitch-Style. Der Film fängt auch ganz ok an, bis der erste „Ausbruch“ erfolgt. Die Schauspieler glänzen ab hier überhaupt nicht mehr: Das Verhalten und die verbalen Ausbrüche kommen gänzlich unautentisch rüber, es kommt einfach keine Spannung auf. Dieses „Mittendrin“ Gefühl fehlt völlig.
Man erfährt zwar, das es sich um eine globale Katastrophe handelt, aber im Prinzip kommt es einen so vor, als wenn nur dieser dumme Bauernhof (auf denen sich die Protagonisten rum treiben) betroffen ist.
Die Zombies selber sind mal wieder äußerst schlecht geschminkte Laiendarsteller.
Hier könnt ihr euch ein Bild vom Film machen (Achtung! Der Trailer verspricht mehr, als man bekommt ;) ):

Ich konnte diesen Film einfach nicht zu ende schauen, sonst wäre ich eingeschlafen…
Ich habe den Film in die Liste der Endzeitfilme aufgenommen.

2 thoughts on “Zombie Diaries (2006): Ein Film, den man (ich) nicht noch einmal sehen muss!”

  1. NiCoLE says:

    Genau das ist es, warum ich die Lust verliere, Horror- Filme zu schauen, deren Produktionsnamen mir unbekannt sind. In letzter Zeit habe ich solch´ einen Schrott gesehen, – das hätte ich besser Filmen können bei mir im Wohnzimmer.
    Eigentlich müsste man Zensuren einführen für jeden Film, – dann weiss ich, was ich mir anschauen kann und was nicht. :)

  2. Tommel says:

    Ich denke, ich schaue jetzt öfter bei Dir vorbei.
    Liebe Grüße aus Halle

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